EM e.V.
Gesellschaft zur Förderung regenerativer Mikroorganismen

Hilfe für Japan – neue Berichte aus Japan

Nach dem furchtbaren Erdbeben und gewaltigen Tsunami, die tausende von Leben vernichtet und hunderttausende von Existenzen in Japans Nordwesten zerstört haben, droht nun eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes für das Land, das uns die Effektiven Mikroorganismen und die EM-Technologie geschenkt hat. Wir rufen auf zu Spenden:

EM e.V. Deutschland
Kennwort – Japanhilfe –
Kreissparkasse Osterholz
Kontonummer: 1410045932
BLZ: 291 523 00

IBAN: DE49291523001410045932
BIC: BRLADE21OHZ 

Links: Kesennuma in der Präfektur Miyagi, einer von vielen Orten, die der gewatige Tsunami am 11. März zu einem großen Teil zerstört hat.

Die Insel Okinawa, Prof. Higas Heimat, wo sich auch die Zentrale der 
EMRO und die meisten Mitarbeiter befinden, liegt rund 2000 km von der 
Unglücksregion entfernt und damit außer Reichweite von gefährlich
 erhöhter radioaktiver Strahlung.

Viele fragen nun, ob EM in der Lage ist, bei einer solchen
 Katastrophe zu helfen. Zunächst haben es die Menschen dort mit den 
Nachwirkungen des gewaltigen Tsunami zu tun: Große Mengen organischen Materials 
wurden von der Welle über riesige Flächen verteilt, wo sich nun Fäulnis 
und Gestank bilden. Wie beispielsweise in Haiti, wo EM noch immer hilft,
 die hygienische und sanitäre Situation unter Kontrolle zu halten, 
können die Effektiven Mikroorganismen auch hier erste Nothilfe leisten
 und auf Dauer Felder, Äcker und Gärten wieder nutzbar machen.

Inzwischen scheint den leidgeprüften Menschen aber die viel
 schlimmere radioaktive Kontamination zu drohen. Deshalb haben viele 
Menschen bei uns angefragt, ob EM auch hier zu Hilfe kommen kann. In seinem Buch "Die wiedergewonnen Zukunft" (Eine Neuauflage ist in
 Vorbereitung) hat Prof. Higa über seine Versuche in der 30-km Zone um
 das havarierte Atomkraftwerk von Tschernobyl berichtet, die er zusammen
 mit dem weißrussischen, im vergangenen Jahr verstorbenen
 Wissenschaftler Prof. E. Konoplya durchgeführt hat. Zusammengefasst gibt
 es zwei Wege der Hilfe. Felder, die mit EM behandelt wurden, zeigten 
nach einem Jahr 10-15% weniger Radioaktivität. Prof. Higa schreibt: 
"Wenn auf strahlenverseuchten Böden EM ausgebracht wird, sinkt das 
Niveau der Strahlung, die die angebauten Pflanzen aufgenommenen haben, 
auf die gleichen Werte wie die von Pflanzen in nicht belasteten 
Gebieten. Das bedeutet, dass EM selbst in der 30 Kilometer-Zone um das
 Kraftwerk eine Landwirtschaft fast ohne Beeinträchtigung ermöglicht."

Die zweite Möglichkeit, die damals erfolgreich erprobt wurde, ist die 
Behandlung von verstrahlten Kindern. Prof. Higa: "Darüber hinaus zeigte 
sich bei strahlengeschädigten Kindern, denen man EM-X zu trinken gab,
 eine bemerkenswerte Verbesserung ihrer Symptome." Mit dem stark
 wirkungsverbesserten EM-X Gold dürfte das heute noch besser möglich
 sein.

Die Ausmasse der benötigten Hilfe ist momentan noch nicht abzusehen,
 wir können uns aber alle vorstellen, dass  über einen längeren Zeitraum 
riesige Mengen von EM gebraucht werden, sicherlich auch EM-Keramikpulver 
und EM-X Gold.
Wir werden uns eng mit unseren Freunden in Japan abstimmen, damit die
 gespendeten Gelder, um die wir Sie herzlich bitten möchten, auch genau 
für solche Massnahmen genutzt wird.  Sobald wir mehr über konkrete 
Maßnahmen wissen, werden wir Ihnen an dieser Stelle darüber berichten.

HIER DER ERSTE BERICHT AUS JAPAN:

Okinawa, 11. April 2011

Team des EM-Hilfsprojekts für den Wiederaufbau nach dem Tsunami zusammengestellt

Durch das starke Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami sind über 13.000 Menschen umgekommen, weitere 14.000 werden noch immer vermisst. In der gegenwärtigen Situation wird Hilfe für die unmittelbaren Lebensnotwendigkeiten gebraucht wie Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, elektrischer Strom, Transportmöglichkeiten, Obdach und andere lebensnotwendige Dinge.

Die EMRO (EM Research Organization) trägt dieser Situation Rechnung und hat zusammen mit der EM-Handelsorganisation EM Seikatsu und dem japanischen EM-Verein „U-Net“ (United Networks for Earth Environment) das „Team des EM-Hilfsprojekts für den Wiederaufbau nach dem Tsunami“ zusammengestellt.

Ziel ist, ein effektives System für den Einsatz von EM-Freiwilligengruppen wie „U-Net“ oder den gemeinnützigen Verein „Zenjunkan no wa“, (in dem vorwiegend ältere Menschen organisiert sind) bereit zu stellen, um beim Aufbau der von dem Tsunami betroffenen Gebiete zu helfen.

Zunächst sollen mit Hilfe der EM-Technologie Maßnahmen getroffen werden, um hygienischen Probleme wie Gestank, verseuchtes Wasser und ähnliches in den Griff zu bekommen. Weitere Maßnahmen hängen von der jeweiligen Situation der Region ab, in der die Freiwilligen zum Einsatz kommen.

In diesem Unterstützungssystem werden von der Zentrale von „U-Net“ in Tokyo aus  EM-Produkte sowie technische Hilfe zur EM-Techhnologie zur Verfügung gestellt, um die regionalen Aktivisten von „U-Net“ und andere Freiwilligen zu informieren und mit Material zu versorgen.

Vor Ort-Aktivitäten (auf Länderebene):
1. Formierung von Freiwilligengruppen unter der Leitung von Verantwortlichen vor Ort
2. Steuerung des Aktionsradius und Einsatzdichte der einzelnen Gruppen
3. Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit nationalen Behörden und lokalen Verwaltungen
4. Ständiger Austausch und Diskussion mit den Einsatzgruppen über die jeweils möglichen und nötigen Maßnahmen.

Wir werden kontinuierlich über die EM-Hilfsmaßnahmen berichten.

Auf der Homepage der EMRO (www.emrojapan.com) ist ein Link zu einer Seite installiert, wo (englischsprachige) Beispiele für den Einsatz von EM nach Katastrophen anzuschauen oder herunter zu laden sind, sowie Vorschläge von Prof. Higa zu Maßnahmen in von Katastrophen heimgesuchten Gebieten. Außerdem werden auf FACEBOOK laufend neue Informationen und Bilder ins Netz gestellt, immerhin nicht nur auf Japanisch, sondern Englisch: www.facebook.com/emro.japan

 

BERICHT AUS JAPAN:

Okinawa, 25. April 2011

Das Team des EM-Hilfsprojekts für den Wiederaufbau nach dem Tsunami hat die Arbeit aufgenommen

Das Projekt-Team hat begonnen, EM·1 für Freiwilligengruppen zur Verfügung zu stellen.
Ende März erreichte eine erste Gruppe Freiwilliger die betroffene Region und konnte sich ein Bild von den Ausmaßen der Zerstörungen machen. In Iwate, eine der betroffenen Präfekturen, begannen sie in der Gundschule des küstennahern Ortes Yamada zusammen mit anderen Freiwilligen, EM zu verteilen und anzuwenden. In dieser Schule leben viele Menschen, die Haus und Hof bei dem Unglück verloren haben. EM kann hier in erster Linie helfe, Gerüche unter Kontrolle zu halten und die Hygiene zu verbessern. Bald beteiligten sich auch die Bewohner an der Aktion und halfen EMa überall auszusprühen.

Der Inhaber einer Firma, die EM-Kosmetik herstellt, hat den abgebildeten Tankwagen gekauft und fährt nun damit EMa zu den Einsatzorten.