Die erste EM-Limonade: Sutherlandia Johannisbeer Bitter

Bekanntlich erzeugt die Natur viele Produkte, die reich an sehr gesunden – probiotischen – Inhaltsstoffen sind, und jede Klimazone hat ihre eigenen wunderbaren Früchte und Pflanzen, die den Menschen (und natürlich genaus so die Tiere) gesund erhalten oder gesund machen können, wenn man sich damit auskennt. So hilft bei uns der (Spitz-)wegerich beispielsweise als Tee bei Magenverstimmung ebenso wie bei Husten und Grippe und dient frisch auf Wunden gelegt der Heilung. Er wächst fast überall, auch auf harten, schlechten Böden (daher auch der Name). In einer ganz anderen Region, nämlich im Süden Afrikas, wächst ein Strauch ebenso genügsam auf den kargsten Böden, angepasst an das heiße, trockene Klima: Sutherlandia frutescens, auf Deutsch Ballonerbse. Sutherlandia frutescens ist ein immergrüner Halbstrauch aus der Familie der Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Erdnüsse. Sutherlandia ist eine Pionier- Pflanze, das heißt, sie kann extreme Bedingungen ertragen und wächst als erste Art an Stellen, wo noch keine andere Pflanzen gedeihen können. Dringen andere Pflanzen in diese Gebiete vor, verschwindet Sutherlandia. Die Einheimischen nutzen sie schon seit Jahrhunderten (oder –tausenden) als vielfältig einsetzbares Heilmittel. Die Pflanze wird von traditionellen Heilern zur Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems bei den verschiedensten Krankheiten eingesetzt und selbst Aids-Patienten bekommen das billige Mittel zur Stärkung ihres Immunsystems – offenbar mit recht guten Erfolg.

Von trockenen Tabletten zum sprudelnden Getränk

In München gibt es die Firma Plenares, die Sutherlandia einführt und hier vertreibt; nicht als Pflanze, sondern als pflanzliche Presslinge, die in heißem Wasser aufgelöst als Tee eingenommen werden. Weil dieser aber extrem bitter ist, begann Plenares mit unterschiedlichen Zutaten zu experimentieren, um ihn schmackhafter zu machen. Schließlich fanden sie das geschmackliche Zusammenspiel von dem Bitteren und dem Fruchtgeschmack der schwarzen Johannisbeere optimal. Wer offen ist und sich bereitwillig nach Neuem umschaut, findet oft etwas, das er gar nicht sucht. So auch bei Plenares. In dieser Phase hörte man von EM und ließ sich bald bei Manfred Epp im EM-Technologiezentrum Süd ausführlich informieren. Neben einem Sortiment verschiedener EM-Produkte wurde auch ein Buch über EM mitgenommen sowie eine Flasche EM-X Gold. Wer immer im Büro das Buch zuerst gelesen hatte, eignete sich die Flasche EM-X Gold an, was wiederum den Protest des übrigen Personals hervorrief. Bald waren sich alle einig, dass EM-X Gold hervorragend zu Sutherlandia passte. Dafür gibt es zwei Gründe: EM-X Gold unterstützt das, was an gesunden Bestandteilen in dem Getränk vorhanden ist und wertet sie auf. Zum anderen wirkt es als starkes Antioxidant ausgezeichnet konservierend – künstliche Konservierungsstoffe sind überflüssig. Für die Experten ist es erstaunlich, dass der Hersteller eine Haltbarkeit von einem ganzen Jahr garantieren kann. Natürlich wird das Wasser, das für die Produktion genommen wird, einige Stunden mit EM-Keramikpipes informiert. Wer EM schon kennt, weiß, dass ein solches Wasser besser schmeckt als das, was direkt aus der Leitung kommt. Die Feinheit des Wasser wird zur Intensivität des Geschmackt sicher auch seinen Teil beitragen.

Verfügbarkeit

Die Einführung erinnert ein wenig an die Anfänge von EM: Die Information darüber verbreitet sich langsam, oft von Mund zu Mund. So kann die Firma auch langsam und solide wachsen. Schwerpunkt sind die großen Städte München, Berlin und Hamburg, neuerdings kann es auch über’s Internet bestellt werden. Zudem haben inzwischen einige EM-Läden Sutherlandia vorrätig.

Wirkungen

Erstaunlich ist, für wie viele Unpäßlichkeiten die Pflanze im Süden Afrikas genutzt wird. Von Verdauungsbeschwerden über Blutreinigung bis zur psychischen Aufhellung, um nur einige aufzuzählen. Aus verschiedenen Publikationen – z.B. den Bücher von Dr. Tanaka – weiß man, dass EM-X Gold das Immunsystem in vielfältiger Weise unterstützen kann. Beides zusammengenommen müßte dieses neue Getränk daher eigentlich sehr gesund sein. Erste Erfahrungen sagen, dass gerade Menschen, die ermüdende Berufe ausüben oder nachts arbeiten müssen, sich frischer und fitter fühlen und länger durchhalten, wenn sie sich ein gelegentliches Fläschen gönnen. Letztendlich wird jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Allerdings wird kaum jemand Limonade trinken, um seine Gesundheit auf Vordermann zu bringen. Aber wenn es möglich ist, das Angenehme mit dem Nützlichen auf diese Weise zu verbinden – warum eigentlich nicht? Letzendlich kommt es darauf an, dass eine Limonade schmeckt – und das tut Sutherlandia! Ein konkurrenzlos intensiver, fruchtiger Geschmack, der vor allen durch seine leichte Bitterkeit erfrischend wirkt. Und durch seine leuchtende Farbe obendrein eine Freude für alle, die auch mit den Augen genießen.

Pit Mau

3 Kommentare

  1. EM-Faszinierter

    Das hätte ich nun tatsächlich gerne probiert. Nachdem es nach kurzer Online-Recherche aber nahezu keine Infos zu Sutherlandia gibt und auch die Plenares Website lediglich eine Adresse und ein paar andere Daten aufweist, frage ich mich ob dieses Getränk denn tatsächlich noch existiert? Ich bin über irgendeinen Link der Sutherlandia im Namen hatte dann auf eine Seite gestoßen die „http://www.afroot.de/“ heißt. Ist das nur ein neues Label für das gleiche mit EM aufgewertete Getränk oder wurde Sutherlandia vollständig eingestampft? Haben Sie dazu unter Umständen Informationen?

    • Der Artikel ist nun 10 Jahre alt und wir forschen ebenfalls nach. Sobald wir Infos dazu haben, posten wir diese gerne hier.

    • Hallo Herr Bloching,
      die Recherche ergab, dass Sutherlandia damals nicht lange existierte, daes sinicht rentierte. Es wurde damals mit dem ehemaligen EMX hergestellt.
      Afroot, die Nachfolgefirma hat mit EM nichts mehr zu tun. Es scheint sich also um ein komplett anderes Getränk zu handeln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.