Ein ungewöhnlicher Heilungsverlauf durch EM·1

Ein junger Mann erkrankte an einer erworbenen Steißbeinfistel. Diese kann entweder durch eine Haarbildungsstörung, die zu einem Fremdkörpergranulom in der Haut führt und sich sekundär durch normale Hautkeime infiziert, oder ausgehend von einer Haarbalgentzündung entstehen. Unter einer meist kleinen Fistelöffnung verbirgt sich ein oft riesiges entzündlich durchsetztes Gewebe. Dieses muss operativ völlig entfernt werden. (1) So entstand eine fast handtellergroße Wunde, die zugranulieren sollte. Dies bedeutet bei dieser Größe oft einen langwierigen Heilungsverlauf über Monate. Da dies nicht stationär erfolgen kann, ist der Betroffene in dieser Zeit auf fremde Hilfe angewiesen, um die Wundversorgung durchzuführen. Es wird hier ein Verlauf geschildert, der eine zügige Wundheilung ausschließlich durch die Anwendung von EM·1 zeigt.

Durch eine Hilfsperson wurde täglich dreimal EM·1 aus einer Pipettenflasche in die Wunde geträufelt. Diese blieb stets sauber und die Neubildung des Gewebes ging ungewöhnlich schnell von statten. Offensichtlich verhindern die effektiven Mikroorganismen eine Störung der Heilung durch Eiterbakterien. Möglicherweise liegt der Heilungseffekt auch in einem schnellern Einwandern von Granulozyten (weißen Blutkörperchen), die durch Entlassen von Biogranula die Neubildung des Gewebes fördern (2, Szilvay, 1981). Auch ist denkbar, dass die aus Milchsäurebakterien freiwerdenden Biogranula positive Wirkung verursachen oder, dass die von ihnen ausgehende Bioenergie diese positive Wirkung vermittelt. (3, 4, Versuche von Wilhelm Reich)

Schnelle und komplikationsfreie Heilung der Operationswunde ausschließlich mit EM·1:

Der Autor, ein Mediziner, ist der Redaktion bekannt

Literatur:
1. http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus_pilonidalis
2. Prof. Dr. Dr. Gyula de Szilvay: Grundlagenforschung über Krebs und Leukämie, Semmelweis-Verlag 1981, S.80.
3. www.health-science-spirit.com/bioenergies.html
4. http://orgone.org

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