Eisen im Brunnenwasser – Hilfe durch EM-Keramik

Bereits in Jahr 2003 lernte die Familie Obereisenbuchner die Effektiven Mikroorganismen kennen und schätzen. Eine kranke Kuh wollte einfach nicht mehr fressen, trotz aller „Leckereien“, die ihr angeboten wurden. Von einer Nachbarin erhielten sie dann „gute“ Bakterien, welche der Kuh in mehreren Portionen verabreicht wurden. Das Tier war nach zwei Tagen wieder fit.

Da wurden Konrad und Marianne Obereisenbuchner neugierig und informierten sich eingehend über EM. Jetzt verwenden sie EM überwiegend in der Tierhaltung mit sehr gutem Erfolg bei Verdauungsstörungen, zur Vitalisierung der Kühe nach dem Kalben und natürlich, vor allem in der kalten Jahreszeit – wenn die Herde nicht mehr auf der Weide steht – zum Aussprühen der Ställe. Die Behandlung der Silage steht an erster Stelle. Kürzlich machten sie auch beste Erfahrungen bei der Behandlung der Kaiserschnittnarbe einer Kuh. Über mehrere Wochen wurde die Kaiserschnittnaht mit EM gespült, weil sich ständig Eiter ansammelte. Das Tier ließ die Behandlung geduldig über sich ergehen, bis plötzlich eine etwas festere Masse aus der Wunde abgesondert wurde. Dann schloss sich die Wunde und dem Tier geht’s jetzt wieder gut.

Probleme bei der Fruchtbarkeit

Nachdem die Trächtigkeit bei den Tieren immer zu lange auf sich warten ließ, wurde eine Wasserprobe aus dem eigenen, 80 m tiefen Brunnen auf den Eisengehalt untersucht, da vermutet wird, dass ein zu hoher Eisengehalt die Fruchtbarkeit mindert, bzw. die Aufnahme wichtiger Mineralien reduziert oder gar verhindert. Die Laborwerte bestätigten den Verdacht: ein viel zu hoher Eisenwert im Wasser. Ermittelt wurde ein Wert von 0,42 mg/l; somit war der zugelassene Höchstwert von 0,20 mg/l um 0,22 mg/l überschritten (Datum des Laborberichtes: 25.2.2011). Ein Heilpraktiker gab den Hinweis auf Keramikteile, welche zur Wasserverbesserung in den Brunnen gegeben werden können. In meinem kleinen Laden wurden der Landwirt und seine Frau fündig. Sie erwarben fürs erste ein Säckchen EM-X Keramikpipes grau. Die Pipes wurden aufgefädelt und in den Filter ihrer Wasserversorgung gehängt. Dies geschah im März 2011. Im August dieses Jahres gab eine Mitarbeiterin der Firma Bayern-Genetik, Besamungsstation Grub/Poing, welche den Landwirten bei Fruchtbarkeitsproblemen beratend zur Seite steht, erneut eine Wasserprobe aus dem Brunnen der Familie Obereisenbuchner zur Untersuchung in dasselbe Labor und erhielt ein verblüffendes Ergebnis (Laborbericht vom 17.8.2011): Der Eisengehalt lag bei einem Wert von 0.24 mg/l und somit nur noch geringfügig über dem zugelassenen Höchstwert (0,20 mg/l) für Trinkwasser. Auch die Fruchtbarkeit der Tiere hat sich in dieser kurzen Zeit deutlich verbessert und der Samen bringende Mitarbeiter der Firma Bayern-Genetik fährt nun wesentlich seltener auf dem Hof der Fam. Obereisenbuchner vor, da die Tiere jetzt meist nach seinem ersten Besuch bereits trächtig sind. Ist es nicht wunderbar, dass mit nur einem Säckchen EM-Keramikpipes eine so eindeutige Wasserverbesserung erreicht werden konnte?

Veronika Kunz

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