EM-Wirkung mal ganz anders

Die EM-Technologie sorgt im Allgemeinen für besseres Wohlbefinden, bessere Bodenbeschaffenheit für die Pflanzen, bessere Wasserbeschaffenheit für Teiche, Gewässer und die darin lebende Tierwelt, bessere Luftbeschaffenheit in Räumen für Mensch, Pflanze und Tier.

EM-Anwendung anders – Initialzünder für zwischenmenschliches Wohlbefinden

Sie als Leser des EMJournals fragen sich jetzt, was hat das mit EM zu tun? Eine ganze Menge, denn auch die Wirkung von EM kann anders sein. Und sie war es. Die Wirkung der Artikel „Verbesserte Lebensqualität durch EM“ in den EM-Journalen 31 bis 34 war anders als erwartet. Sie verbesserte primär das zwischenmenschliche Wohlbefinden von Menschen, die anders sind als die übrigen Menschen glauben zu sein und sekundär dann deren Umfeld. Die Artikel zeichneten ein ganz persönliches Bild von einer Person, die unter Duft-/Chemikalien-, Elektro(hyper)sensibilität (MCS, EHS) und ständiger Müdigkeit und Antriebslosigkeit (CFS) leidet. Viele individuelle Details wurden dargelegt und öffentlich gemacht. Beschwerdebilder, die so anders sind als die üblichen Krankheiten wurden aufgezeigt und dazu Lösungshinweise, die ebenfalls anders sind als die übliche Pharmaindustrie sie allgemein anpreist: EM-Lösungen, die teilweise auch anders sind als der übliche Umgang mit der EM-Technologie. Die vier Artikel haben Umwelterkrankten bewusst gemacht, dass sie nicht allein mit nahezu unlösbaren Problemen dastehen, ihnen aufgezeigt, dass es für viele ihrer Umwelt bedingten Probleme doch chemiefreie, alternative Lösungen gibt und sie haben ihnen Mut gemacht und sie motiviert, aus ihrer Einsamkeit heraus zu treten und mit Gleichbetroffenen Kontakt aufzunehmen. Viele haben sich aufgrund der Artikel gemeldet und gespürt, dass sie mit ihrer Andersartigkeit nicht ganz allein sind. Das Gespräch mit anderen CFS-, MCS- und/oder EHS-Kranken stärkt sie, weil sie sich hier nicht erklären und rechtfertigen müssen, sondern authentisch sein können und sich nicht anders fühlen müssen.

EM anders – Auslöser für die Gründung eines überregionalen Netzwerkes

Die „mutige“ Veröffentlichung ließ Kontakte und Vernetzungen im deutschsprachigen Raum von Menschen entstehen, die krankheitsbedingt natürliche Lösungen für alltägliche Schadstoffbelastungen und krank machende Produktinhalte suchen – für Beschwerdebilder die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Sie haben ein Wohlfühlbedürfnis/-defizit im zwischenmenschlichen Bereich, denn nach dem genauen Hinschauen taugen die stark eingeschränkten und belasteten Menschen für einen Kontakt mit den „Gesunden“ nicht mehr. Daraus entwickelte sich das unabhängige überregionale Netzwerk „MEDITEKTIV“. Ziel dieses ÜNs ist die Unterstützung dieser anders reagierenden und funktionierenden Menschen in sozialen, zwischenmenschlichen und finanziellen (Krisen-)Situationen sowie die Aufklärung und Beratung, wie zumindest ein Teil ihrer Alltags und „Anders“-Probleme durch den Einsatz der EM-Technologie gelöst werden können. Jeder im Netzwerk trägt dazu bei.

ÜN MEDITEKTIV – das andersartige Netzwerk

Es gibt Selbsthilfegruppen für Umweltkranke, die sich ein- oder zweimal im Monat treffen, sie betreffende Themen besprechen, (Fach-) Vorträge hören und dann wieder auseinander gehen. Es gibt überregionale Netzwerke für Umweltkranke, die sich überwiegend per Internet austauschen und kommunizieren, ihre Informationen weitergeben und nur eins zum Ziel haben, die Umweltkrankheiten öffentlich zu machen und sich für die Anerkennung der Beschwerden als Krankheit und eine entsprechende Gesetzgebung zu stark zu machen. Zu kurz kommt der einzelne Mensch, das Individuum dabei. Zu kurz kommt dabei derjenige, der anders kommunizieren muss, weil er PC, Internet, WLAN oder TDSL sowie stark strahlende Telefone nicht verträgt oder nicht mehr in der Lage ist, zum SHG-Treffen zu kommen, weil er nicht mobil ist. Diese Kriterien waren entscheidend für die Entstehung des ÜN MEDITEKTIV. Die Teilnehmer nehmen Rücksicht aufeinander, kommunizieren mit analogen oder strahlungsarmen Telefonen oder Handys, der eine kopiert für den anderen wichtige Informationen und Artikel und versendet sie konventionell – also noch per Post. Noch „funktionsfähige“ Teilnehmer übernehmen Internet-Aufgaben für diejenigen, die es nicht mehr können. Der Eine leiht dem Anderen sein Ohr, wenn er es dringend benötigt, weil andersdenkende Menschen ihm das Leben schwer machen und er sich einsam und allein gelassen fühlt. „Umweltkranke aktiv für Umweltkranke“ ist deshalb das Leitmotiv des ÜN MEDITEKTIV. Jeder versucht jedem zu helfen – auf seine Weise, eben anders.

EM-Versand nach Canada – anders

Die MCS-kranke Tochter einer sehr alten Dame lebt auf sich allein gestellt in Canada, weil sie niemanden in ihrer Nähe verträgt. Sie neutralisiert die Raumluft, um atmen zu können, mit einem EM·1-Wasser-Gemisch, behandelt das wenige Gemüse und Obst, das sie überhaupt verträgt, ebenfalls damit und trinkt EMIKOsan, um ihren Magen-Darm-Trakt zu stärken. Aktuell führt sie eine EM-X Gold-Kur durch. Seit einigen Wochen ist ihre Mutter in Canada, um ihre Tochter zu unterstützen. Auch die Mutter sprüht sich mit EM·1 ein und nutzt EM·1 im letzten Spülgang der Waschmaschine, um so duft- und chemiefrei wie möglich für ihre Tochter zu sein. Für die Tochter ist es mental stärkend und aufbauend, wieder einmal einen sie verstehenden Menschen um sich zu haben, dem das Anderssein nicht fremd ist – eine Mutter eben, die ihr Kind versteht. In Canada gibt es keinen Lizenznehmer oder Lieferanten für EM-Produkte. Sie können nur aus den USA oder Europa geordert werden. Außerdem ist die chemikalienkranke Tochter so sensibel, dass sie beispielsweise EMIKOsan, EM-X Gold aber auch das EM·1 nicht direkt aus Plastikflaschen verträgt. So haben es sich ganz bestimmte MEDITEKTIV-Teilnehmer auf Bitten der Mutter zur Aufgabe gemacht, die erforderlichen EM-Produkte nach einem ganz bestimmten Modus in Glasflaschen umzufüllen, in Alu-Folie zu verpacken, die Hohlräume der Päckchen anders als üblich aus zu stopfen und in bestimmten zeitlichen Abständen nach Canada zu versenden. Ein nicht ganz billiges Unterfangen, das aber in einer einmaligen und andersartigen Weise auch zum Wohlbefinden der Tochter beiträgt.

Alltägliche Anforderungen anders handhaben

„Gott sei Dank leben wir anders als Sie!“ – die Antwort einer Nachbarin auf die Bitte einer Chemikalien geschädigten Frau, dass ihre Familie weniger beduftet durchs Treppenhaus gehen möge. Umweltkranke, die sehr anders sind und die bereits auf Mini-Spuren eines Stoffes reagieren, benötigen oft entweder wesentlich größere als üblich oder nur äußerst geringe Menge von EM-Produkten wie EM·1, EMa, EM-X Super Cera C Pulver, je nach Anwendung/Verwendung. Begehrt sind auch EM-Keramikpipes bzw. andere EM-Keramik oder EM-Gold Meersalz. Also alles Produkte, in denen keine Additiva zu finden sind, denn die sind es, die den Umweltgeschädigten Probleme machen. Mit den EM-Basis-Produkten kann auch der Schadstoffgeschädigte mühelos und einfach arbeiten sowie Erleichterung finden bzw. sich wohler fühlen. Die Mengen und Anwendungen sind sehr individuell. Hier nur einige Beispiele, die ÜN-Teilnehmer übermittelt haben:

  • Statt Öl-Ziehen zur Entgiftung des Mundraums nutzen viele Umwelterkrankte inzwischen EM·1, weil sie auch die guten, kaltgepressten Olivenöle oft nicht mehr vertragen.
  • Bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder sonstigen Hautreizungen kann eine cremige Paste aus Rügener Kreide, Wasser, Öl (Borretschöl, Arganöl oder auch gute Öle aus Oliven, Sonnenblumen, Raps, etc.), EM·1 und EM-X Super Cera C Pulver helfen, das Jucken sowie die Hitze zu mildern und die Haut geschmeidiger zu machen.
  • Umwelterkrankte entgiften sehr stark über Füße und Kopf. Ein Fußbad mit EM·1 zieht die mobilisierten Schadstoffe heraus, gleiches gilt für den Kopf – Haarewaschen einmal anders. Parallel dazu optimiert ein regelmäßiges Reinigen der häufig genutzten Innenschuhe mit EM·1 und einem Küchentuch die Verträglichkeit der Schuhe, entgiftet die Innensohlen und führt dadurch zu einem Wohlfühleffekt.
  • Gerade in der Heizperiode ist die Raumluft besonders trocken. Aber auch wenn die Raumluft Düfte/Gerüche beispielsweise durch nachbarliche Unachtsamkeit (Düfte im Flur, Rauchen, Streichen bei offenem Fenster, etc.) enthält, die Umweltkranke in ihren eigenen Räumen beeinträchtigen, sind flache, großflächige Schalen gefüllt mit EM-Wasser, ergänzt mit rosa und grauen EM-Keramikpipes, eine Möglichkeit, die Raumluft verträglich zu machen. So befeuchtet und reinigt man die Raumluft gleichzeitig. Viele sprühen EM·1-Wasser in die Raumluft. Die Wirkung ist ebenfalls gut aber nicht so nachhältig.
  • Schadstoffbelastete Personen vertragen i.d.R. weder Schnittblumen noch Topfpflanzen. Das Blumenwasser der Schnittblumen mit EM·1 und EM-Keramik ergänzen und man kann innerhalb kurzer Zeit erkennen, ob die Schnittblumen mit starken Chemikalien hoch gepuscht wurden oder nicht. Gehen sie innerhalb von ein oder zwei Tage ein, war es reinste Chemie, die die Pflanzen aufrecht gehalten hat. Gleiches gilt für Topfpflanzen. In dem Fall heißt es, die Blumen schnell entsorgen. Blühen sie dagegen auf und werden besonders prächtig, ist dies und ihre Verträglichkeit für MCS-Erkrankte dem EMEinsatz zu verdanken.
  • Viele Umweltgeschädigte können nicht so einkaufen gehen wie sie müssten oder wollten. Ihr ständig wechselnder gesundheitlicher Zustand in Kombination mit den äußeren Einflüssen in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in den Fußgängerzonen lässt das meist nicht zu. Deshalb kaufen sie oft auf Vorrat Bio-Obst und -Gemüse. Um es möglichst lange frisch und knackig zu halten, wickeln sie es in nasse Geschirrhandtücher ein, fügen EM-Pipes dazu und lagern es im Kühlschrank. Die Haltbarkeit verlängert sich so wesentlich.
  • Viele der Betroffenen leiden auch unter ständigen Infektionen. Um Bakterien und Keimen so weit wie möglich entgegenzutreten, wechseln viele jeden Tag ihr Geschirrspültuch und sprühen dies nach jedem Wasch- und Wischeinsatz im Laufe des Tages mit EM-Wasser. Am Abend kommt es in die Wäsche.

Ein anders zusammengesetztes Produkt

Wie schon erwähnt, sind es die Zusatzstoffe (Additiva), die geschädigte Umweltkranke nicht vertragen. Dazu gehören Duftstoffe – die heutzutage gefragt sind wie nie, Konservierungsmittel oder biozide Rückstände in den Produkten. Das ÜN MEDITEKTIV hat die Gelegenheit genutzt, gemeinsam mit einem Profi einen Badreiniger herzustellen, der all dies nicht enthält. Obwohl das Testen der jeweiligen Entwicklungsstufe für die Teilnehmer/innen des ÜN MEDITEKTIV erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich brachte, haben sie gemeinsam mit der Schweizer Firma Diolin ein Produkt entwickelt, das den Anforderungen Umweltgeschädigter gerecht werden sollte. Anstelle von Konservierungsmittel wurde EM-Keramik eingesetzt, Tenside auf Naturbasis wurden aus Kokos- und Lorbeeröl gewonnen, auf Düfte und Gerüche wurde ganz verzichtet. MEDITEKTIV hat diesen Badreiniger „Sine-Badreiniger K-2“ genannt. (Sine=ohne). Wir alle hoffen, noch weitere auf Umweltgeschädigte direkt zugeschnittene Produkte entwickeln zu können. Anfragen sind schon genug da: eine verträgliche Schuhcreme, eine verträgliche Seife, ein verträgliches Haarshampoo, Duschgel und und und.

Verkaufserlöse anders verwendet

Das üN MEDITEKTIV ist unabhängig und ein Non-Profit-Netzwerk. Alle Verkaufserlöse fließen in die Aktivitäten und Projekte des Netzwerkes. Nur so ist unsere Arbeit möglich. Anders als woanders.

Gabriele Kernwein

Kontakt: www.meditektiv.de

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