Nahrungsmittel

Wenige Zentimeter Boden ernähren die Bewohner dieser Erde.
Mit EM können wir Lebendigkeit und Gesundheit aller Böden reaktivieren.
Die Basis eines lebendigen, gesunden Bodens sind Mikroorganismen, ihnen folgen Kleinst-Bodenlebewesen, dann die größeren bis hin zu Springschwänzen und Regenwürmern. Gemeinsam bauen sie den Boden auf zu wertvollem Humus. In einem solchen Boden können Pflanzen optimal wachsen. Die Mikroben brauchen allerdings etwas zu fressen. Der Boden muss mindestens 2% organische Masse haben.

Die Landwirtschaft ist die Basis einer Gesellschaft

Prof. Higa weist immer wieder darauf hin, dass eine gesunde, umweltverträglich und Ressourcenbalancierte Landwirtschaft die Basis einer gesunden Gesellschaft ist.
Das darin eine wichtige Wahrheit steckt, sehen wir anhand unserer vielen Umweltprobleme. Wir stehen vor sehr großen Herausforderungen, um nicht nur eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, sondern auch eine Landwirtschaft zu etablieren, die gesunde Böden fördert und nicht zerstört.
Der bisher vielerseits vernachlässigte Humusaufbau bietet nicht nur das Potenzial einer Erntesteigerung, einer größerern Wasserspeicherkapazität und einer gesunden Kultur, die resistenter gegen Schädlinge ist, sondern auch eine höhere Speicherkapazität von CO2.
Der Schlüssel für eine umweltverträgliche Landwirtschaft liegt in einem gesunden Boden mit einer großen mikrobiellen Biodiversität. Mit EM können wir Böden mit einer zerstörten Mikroflora sanieren und diese fördern, indem die Einbringung organischen Materials in Kombination mit den nötigen Mikroorganismen geschieht. Denn wir brauchen Mikroben, um die Organik Pflanzenverfügbar zu machen.

Ein tieferes Verständnis für die notwendige Veränderung von landwirtschaftlichen Abläufen kann hier über unsere Serie Humus & Bodenleben gewonnen werden.

Unsere Landwirte berichten im EMJournal von ihren Erfahrungen mit EM im Betrieb und machen vor, dass es auch anders geht…

Gülle stinkt!
Mit EM geht das auch anders…

Um reiche und gesunde Ernten zu erzielen, braucht es aber zusätzlich Dünger, vorzugsweise organischen Dünger. So wie Sauerkraut einen wesentlich höheren Nährwert hat als Weißkohl, haben alle organischen Materialien, die als Dünger vorgesehen sind, einen erheblich höheren Nährwert, wenn sie vorher mit EM fermentiert werden. In der Landwirtschaft wird beispielsweise Mist und Gülle durch EM zu lebendigem Futter für die Bodenmikroben, die die Pflanzen ernähren. Eine mit EM fermentierte Gülle stinkt nicht! Nur fauliger Mist oder Gülle stinken. Die anfallende Gülle kann mit EM aufgewertet werden, ammoniakarm werden und die nötigen Mikroben gleich mit in den Boden bringen.
Wie das Aufbereiten der Gülle mit EM fuktioniert und welche Vorteile es bringt, erfahren Sie in unseren diversen Landwitschaftsberichten. Viele Landwirte machen es vor und berichten von den zahlreichen Vorteilen in Bezug auf eigene Düngemittelkosten, da die Gülle mit den richtigen Mikroben aufbereitet zu einem lohnenden NKP- Ersatz wird. In unseren Berichten erfahren Sie wie durch eine Ausbringung mit Effektiven Mikroorganismen Lachgasbildung vermieden wird und so Landtwirtschaft mit Bodenaufbau verträglich wird.
All das sind wichtige Brücken, um Landwirtschaft und Umweltschutz zu vereinen.

EM für die Fermentation von Silage

Während man für die Fermentation zu Futter (z.B. Grassilage) ausgewählte Materialien nimmt, kann jedes organische Material zu einem brauchbaren Dünger fermentiert werden. Selbst aus weniger gehaltvollen Materialien können Mikroorganismen noch brauchbaren Dünger machen.

Alle Landwirtschaftsberichte zum Thema Gülle anzeigen…

Nitrat – Nitrit und das Problem mit dem Grundwasser

Mikroorganismen sind die Grundlage für jede Form von Stoffwechsel. So bestimmen die Mirkobenarten, welche Form von Stoffwechsel geschieht und welche Endprodukte dabei herauskommen. Lernen Sie hier, wie EM die Bildung von Nitrat verhindert und den Nitrifizierungsprozess anders ablaufen lässt.

Der Nitrifizierungsprozess mit der EM-Technologie

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