Hundeleiden EM-Hilfe in der Praxis

Erfahrungsberichte mit Effektiven Mikroorganismen bei Hunden

Die überzeugenden Erfahrungen mit Effektiven Mikroorganismen bei Hunden werden immer mehr kommuniziert. Zunehmend werden sie begleitend oder auch als alleinige Therapie von Tierheilpraktikern und Tierärzten zur gezielten Wiederherstellung des Wohlbefindens eingesetzt. 

Kleinere Probleme, wie zum Beispiel eine schlechte Gewichtszunahme, vermehrter Fellgeruch oder mal eine etwas schuppige Haut können sich schnell von selbst erledigen, wenn Effektive Mikroorganismen zum Einsatz kommen. Die regelmäßige Versorgung mit EM kann einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren und inneren negativen Einflüssen leisten. Lesen Sie hier die Berichte von drei Tierheilpraktikerinnen, die Effektive Mikroorganismen mit sehr gutem Erfolg in ihrer täglichen Arbeit einsetzen.

Bericht der Tierheilpraktikerin Claudia Delles, Losheim am See: Otitis externa (Gehörgangsentzündung)

Vor ein paar Jahren litt Hündin Maya (Altdeutscher Hütehund, heute 6 Jahre alt) unter ständig wiederkehrenden Ohrenentzündungen. Die Entzündungen äußerten sich durch Rötung der Ohrmuschel und Juckreiz. Teilweise schwoll die Haut im Ohr stark an, was ein Abfließen des Sekrets behinderte. Einen Befall durch Ohrmilben konnte bei ihr ausgeschlossen werden. Stattdessen war im Ohr ein dunkler, schmieriger und charakteristisch ranzig riechender Belag zu finden, der auf eine Pilzinfektion durch Malassezien hinweist.

Malassezien gehören zur natürlichen Hautflora des Hundes und entfalten ihre krankmachende Wirkung erst mit Störung des Hautmilieus. Um Maya nicht nur für den Moment Erleichterung zu verschaffen, sondern sie auch langfristig von den Ohrenproblemen zu befreien, mussten das Milieu im Ohr stabilisiert, ihr Immunsystem unterstützt und der Stoffwechsel ausgeglichen werden. Gegen die Malassezien träufelte ich ein natürliches Mittel in ihre Ohren. Um den verbliebenen Erregern keine Möglichkeit zu bieten, sich erneut stark zu vermehren und das Milieu im Ohr positiv zu lenken, kamen anschließend Effektive Mikroorganismen in Form der PetCare Ohrenpflegetropfen zur täglichen Reinigung der Ohren zum Einsatz. Zudem wurde Maya langsam auf artgerechtes, rohes Futter umgestellt, um die Basis für ihre langfristige Gesundheit zu schaffen. 1x täglich bekam sie das flüssige EM-Ergänzungsfuttermittel mit übers Futter. Bereits nach wenigen Tagen ging es Maya blendend. Seither bekommt sie täglich das flüssige Ergänzungsfuttermittel über ihr Futter. Ohrenentzündungen oder auch andere Erkrankungen sind seitdem nicht mehr aufgetreten. Zur regelmäßigen Reinigung und Pflege der Ohren werden die Ohrenpflegetropfen weiterhin eingesetzt.

Bericht der Tierheilpraktikerin Silke Wiegmann, Altenhagen II: Schwere Stoffwechselstörungen mit allergischer Hautreaktion

Im Juli 2011 wurde mir die 2-jährige Ridgeback-Hündin Anouk mit einem katastrophalen Hautbild, starkem Juckreiz, entzündeten Ohren und wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden vorgestellt. Die Hündin war schlapp und zeigte nicht die ihrem Alter entsprechende Vitalität. Die Besitzerin berichtete mir von diversen Behandlungen: Antibiotikagaben, Entwurmungen, Milbenbehandlungen, Desensibilisierung, diversen Futterumstellungen und Kortison-Langzeitgaben ab August 2010. Die Maßnahmen brachten teilweise kurzen Erfolg, verschlechterten den Zustand der Hündin jedoch zusehends. Insbesondere in Ruhephasen und in der Nacht verfiel die Hündin regelrecht in einen wahnhaften Zustand und kratzte und biss sich an allen erreichbaren Stellen des Körpers. Die Besitzerin musste sie stets längere Zeit festhalten um diesen Zustand zu unterbrechen. Die Haut hatte an vielen Körperstellen bereits eine ledrige Struktur angenommen, auf der kein Fell mehr wuchs. Aufgrund der hohen und langfristigen Gaben verschiedener Medikamente musste zunächst die sanfte Entgiftung des Organismus eingeleitet werden. Die Kortisongabe wurde langsam ausgeschlichen. Der ständige Juckreiz konnte homöopathisch sehr gut reguliert werden. Da bei Anouk nicht mehr festzustellen war, auf welche Stoffe sie allergisch reagiert und welche sie verträgt, haben wir zeitgleich begonnen, ihr förmlich eine neue und positive Lebenssituation mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen herzustellen. Da die Besitzerin sich nicht zu einer Umstellung auf eine Rohfütterung entschließen konnte, wurde sie auf ein hochwertiges Fertigfutter umgestellt. Um ihren Bedarf an natürlichen Mikroorganismen zu decken und gleichzeitig die stark angegriffene Darmflora zu regulieren, bekam sie täglich das flüssige EM-Ergänzungsfuttermittel. Aufgrund der eingeleiteten Entgiftung wurde das Hautbild zunächst noch schlechter. 2x täglich massierte die Besitzerin sie am gesamten Körper mit feuchten Waschlappen, die sie mit einer 1:5-Verdünnung der Fellpflege und Wasser getränkt und ausgewrungen hatte. Die Ohrenpflegetropfen wurden zur Milieusteuerung im Ohr eingesetzt. Das Körbchen und ihre bevorzugten Liegeplätze, der Bereich der Näpfe und das Auto wurden täglich mit dem Umgebungsspray besprüht, sie bekam ausschließlich mit EM-Keramik energetisiertes Wasser. Die Besitzerin berichtete mir, dass sich das Verhalten der Hündin recht schnell veränderte. Sie ließ sich aufgrund der gereizten Haut und des starken Juckreizes nur ungern anfassen. Die Massageeinheiten mit den getränkten Waschlappen ließ sie sich bereits nach 3 Tagen gefallen und freute sich in den weiteren Tagen sogar, wenn die Waschlappen „ins Spiel“ kamen. Etwa zwei Wochen nach Beginn der „Rundumversorgung“ der Hündin mit Effektiven Mikroorganismen wurde ihre Vitalität zusehends besser. Die zwanghaften Kratzzustände wurden weniger und verloren sich im September schließlich ganz. Das Hautbild normalisierte sich stetig. Ab Ende September begann ein flaumartiges Fell sogar auf den ledrige Hautstellen an den Ohren, am Schwanz und an den Innenseiten der Schenkel zu wachsen. Die homöopathische Begleittherapie konnte beendet werden und Anouk erfreut sich seit November eines tadellosen Fells und bester Gesundheit. Die tägliche Ergänzung Effektiver Mikroorganismen über das Futter wird seitdem fortgeführt.

Bericht der Tierheilpraktikerin Elke Siekmann, Leopoldshöhe: Unruhe, Fellverlust und Ekzeme an Hals und Rücken

Im September 2011 wurde mir der fünf Jahre alte Deutsch Langhaar-Rüde Siggi vorgestellt. Grund der Vorstellung: Seit 3 Jahren immer wieder auftretende Ekzeme an Hals und Rücken, Juckreiz und dadurch bedingte Unruhe, schlechtes und dünnes Fell ohne Unterwolle, immer wieder auftretende Ohrentzündungen, Liegeschwielen. Siggi ist es gewohnt, nachts draußen in einem Zwinger mit Hundehütte zu schlafen; aufgrund des dünnen Fells musste er jedoch ins Haus geholt werden. Tierärztlich wurde der Hund mit Kortisonpräparaten behandelt. Hierdurch stellte sich kurzfristige Besserung ein, nach Absetzen der Medikamente traten die Hauterscheinungen jedoch unverändert auf. Siggis Haut zeigt sich mehlig, schuppig mit verschorften, teils entzündliche Veränderungen der Haut von 2-3 cm Durchmesser. Die chinesische Diagnostik ergab eine Störung des Leber- und Gallenblasen meridians. Siggi erhielt sein Konstitutionsmittel und die Besitzer gaben regelmäßig ein homöopathisches Mittel um den Juckreiz zu mindern. Das Fell und insbesondere die schlimmsten Hautstellen wurden täglich mit der Fellpflege eingesprüht. Es erfolgte eine Futterumstellung auf glutenfreie Kost. Nach Prüfung der Verträglichkeit über 7 Tage in sehr geringer Menge bekam Siggi täglich PetCare Ergänzungsfuttermittel flüssig über sein Futter zur Stabilisierung der Darmflora. Siggi wurde zudem 2x im Abstand von 14 Tagen akupunktiert. Nach zehn Tagen begann sich Siggis Haut vermehrt der abgestorbenen Hautpartikeln zu entledigen, und das Fell wurde sehr schuppig. Die Hautrötung und die Unruhe hatten bereits abgenommen. Nach vier Wochen befand sich die Haut in Abheilung, das Fell begann einige Tage später nachzuwachsen, das Fell ist wieder schuppenfrei. Sechs Wochen nach der ersten Vorstellung von Siggi berichteten die Besitzer, dass der Hund viel Leistungsfähiger sei und sich nach einer anstrengenden Jagd sehr schnell erholt habe. Siggi zeigte zuvor oft Lahmheiten und tagelange Mattigkeit nach ähnlich anstrengenden Einsätzen. Im Januar diesen Jahres berichteten die Besitzer, dass auch die Aggressivität gegenüber anderen Rüden merklich abgenommen habe, was auf Siggis besseren Allgemeinzustand zurückgeführt wird. Im April 2012 hat Siggi glänzendes, dichtes Fell und keinerlei Hautveränderungen mehr. Das flüssige Ergänzungsfuttermittel erhält er nach wie vor täglich.

Hinweis: Die hier angegebenen Erfahrungsberichte sind individuelle Erfahrungen, die bei den genannten Tieren gemacht wurden. Da jedes Tier ganzheitlich zu sehen ist, können die in den Berichten angewendeten Maßnahmen nicht grundsätzlich auf andere Tiere übertragen werden. Daher können weder die Verfasser der Berichte, noch Redaktion und Verlag für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus der Anwendung der in den Berichten genannten Maßnahmen eine Haftung übernehmen.

Anika Siekmann

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