Bokashi Öl – Legendäres EM-Produkt endlich erhältlich

Als EM kurz vor der Jahrtausend­wende in Europa bekannt wurde, brachten die ersten Reisenden von Südostasien oder Japan als Mit­bringsel oft ein kleines Fläschchen mit einem würzigen Öl mit, das für alle möglichen (und unmöglichen) Anwendungen geeignet sein soll­te: Das Bokashi Rub Oil aus Bali.

Manchmal brauchen gute Dinge eine Weile. Erstaunlicherweise ist das Öl erst jetzt verlässlich und regelmäßig in Europa zu bekommen. Aus diesem Anlass möchten wir Herkunft und Wirkungsweise kurz vorstellen

Er war wohl der erste Ausländer, der bei Prof. Higa in Okinawa Agrarwissenschaften studierte: Gede Ngurah Wididana, Indone­sier von der Insel Bali. Die Kenntnisse über die Effektiven Mikroorganismen und die EM-Tech­nologie nahm er mit zurück in seine Heimat. Nach seiner Rückkehr begann er, eine Struktur zur Verbreitung der Informationen und den Vertrieb von EM zu organisieren. Er baute ein Trainingszentrum auf, stellte Produkte auf der Basis von EM·1 her und begann, ein älteres Hausrezept mit Hilfe von EM zu optimieren. 1997 gründete er die Firma, die bis heute das Bokashi Rub Oil und in der Folge eine ganze Reihe von weiteren kosmetischen Produkten produziert.

Auszüge von Kräutern in Öl zu konservieren, ist eine alte Kunst, besonders in Asien. Was Dr. Wi­didana neu hinzufügte, war die Fermentation der ausgesuchten Kräuter durch EM. Dadurch kamen die Wirkungsmechanismen von EM hinzu, vor allem die hohe Antioxidationskraft, aber natürlich auch die gesunde Schwingungs­energie. Zudem konnte durch den Einsatz von EM in den Kräuterkulturen schon vor der Ernte eine erheblich verbesserte und gleichbleibende Qualität erzeugt werden.

Bei den Kräutern, die im Hochland von Bali wachsen, handelt es sich um Heilkräuter, deren Wirkkraft schon seit Generationen bekannt ist, und von denen viele auch bei uns schon lange in der Kräuterheilkunde eingesetzt werden.

Auch die verwendeten Öle werden von öko­logisch angebauten Pflanzen gewonnen. Dr. Wididana hat über die Jahre dafür gesorgt, dass er und seine MitarbeiterInnen die Kontrolle über die Produkte von der Kultivierung bis zum Endabfüllung haben. Eigene Labore überprüfen die Qualität der Produkte regelmäßig; gleichzeitig arbeiten sie an Verbesserungen, an der Qualitätsstabilisierung ebenso wie an der Entwicklung zusätzlicher Produkte.

Während die Produktpalette von Dr. Widida­nas Firma mittlerweile stark gewachsen ist, bleibt das Bokashi Rub Oil die Basis und das am meisten verbreitete Produkt. Auf Bali und der benachbarten Hauptinseln Java wird es in fast allen Apotheken angeboten.

Anwendungsvorschläge aus dem Herkunftsland

Auf Bali ist das Bokashi Rub Oil ein eingeführ­tes Hausmittel, das nicht nur als Zusatz zum Massageöl genutzt wird, wie der Name sug­geriert (rub = reiben, massieren). Viele Haut­probleme werden damit behandelt, nicht nur Insektenbisse oder -stiche, sondern auch klei­ne Wunden, Verbrennungen, allergische Hautirritationen und mehr. Wiederholtes leichtes Einreiben genügt hier.

Das Öl aktiviert die Durchblutung. Von daher ist es verständlich, dass man dort auch gute Erfahrungen bei der Behandlung von Nerven-und Knochenschmerzen, bei Verstauchungen, steifem Nacken, Stoß- oder Schlagverletzun­gen, Schleudertrauma und sogar bei Gicht und Rheuma gemacht hat.

Eine der Inhaltsstoffe ist der Auszug von Nel­ken, der offensichtlich von Mücken gar nicht geliebt wird. Deshalb hilft das vorsorgliche Einreiben, wenn jetzt im Sommer die Plage­geister wieder aktiv werden. Natürlich erfrischt ein Bad wohltuend, in das ein paar Tropfen von dem würzigen Öl gegeben werden.

Als hilfreich hat sich das Öl auch bei Problemen der Atemwege gezeigt. Es hilft bei Erkältun­gen, Schnupfen und Husten, da es die Atem­wege löst und mild pflegt. Ob man es wie in Indonesien auch innerlich bei Sodbrennen oder Völlegefühl nehmen will, indem man wenige Tropfen in warmem Wasser auflöst, muss man dann für sich selbst entscheiden.

Wie schon bei dem genialen Multimikroben­mix EM·1 von Prof. Higa werden die Nutzer ganz sicher viele Anwendungen finden, die hier nicht aufgeführt sind. Wie EM ist das Bokashi Öl auch nicht in irgendeiner Weise schädlich. Es kann eben nur sein, dass man nicht genau das erfährt, was man sich vorstellt. Dann heißt es (wie eigentlich immer im Leben): genau beobachten und dazu lernen.

Viel Freude mit diesem bewährten, neuen Produkt aus dem großen Reich der EM-Tech­nologie!

Pit Mau

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