EM Mondkalender 32 Sommer 2010

gelbes Johanniskraut

Das gelbe Johanniskraut blüht von Juni bis August. (Foto: Foto: Silke Petersen)

Echtes Johanniskraut – Hypericum perforatum

Das Johanniskraut ist die bekannteste typische Mittsommerpflanze. In den Tagen um die Sommersonnenwende erreicht es seine Reife und öffnet seine leuchtend gelben Blüten. Sogar der Name stammt von der sogenannten Johannisnacht, der Nacht der Sommer-Sonnenwende (in der christl. Kirche der Geburtstag des Johannes des Täufers). Auf der nördlichen Halbkugel ist es der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Die Natur feiert die Zeit der Fülle, der Fruchtbarkeit und des Überflusses und die Menschen feiern seit altersher die Mittsommernacht als ein Fest der Freude und des Dankes an die Natur.

Wie keine andere Pflanze wird das Johanniskraut mit der Kraft der Sonne assoziiert, deren lichtvolle Energie sie in sich absorbiert, um sie an uns Menschen in dunkleren Zeiten wieder abzugeben. Deshalb ist das Johanniskraut mit seiner entzündungshemmenden und antidepressiven Wirkung gerade in der kalten Jahreszeit besonders heilsam für Körper, Seele, Geist. Auch in der Schulmedizin wurde die antidepressive Wirkung nachgewiesen. Seitdem ist Johanniskraut ein anerkanntes pflanzliches Antidepressivum. Hoch dosiert in Apotheken erhältlich sollte die Einnahme allerdings mit dem Arzt abgesprochen werden, da es eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten geben kann. Johanniskraut macht empfindlich gegen Sonneneinstrahlung. Deshalb empfiehlt es sich, intensive Sonnenbäder zu vermeiden. Das Echte Johanniskraut unterscheidet sich von anderen Johanniskrautarten dadurch, dass der Stengel durchgehend zweikantig und innen markig ausgefüllt ist – nicht hohl! Die goldgelben Blätter enthalten das blutrote Hypericin, das beim Zerreiben mehrerer Blütenknospen die Finger rötlich färbt.

Johanniskraut kann gut im eigenen Garten angebaut werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit magerem, humösen Boden, stickstoffarm mit guter Wasseraufnahme. PH-Wert des Bodens neutral oder leicht basisch, auf keinen Fall sauer. Im Frühjahr werden die Samen in Anzuchttöpfchen oder direkt ins Freiland dünn mit Erde bedeckt und feucht, aber nicht nass gehalten. Wenn die Pflanzen etwas größer sind, mit EM1/a-Wasser gießen und den Boden vorher mit EM-Keramik-Pulver bestäuben. Das Johanniskraut ist mehrjährig. Mit der Versorgung mit EM verliert es erfahrungsgemäß auch nach drei bis vier Jahren nicht an Kraft und Wachstum.

Rotöl

Das Rotöl wird als Einreibemittel bei Muskelschmerzen, Quetschungen, leichten Verbrennungen, infizierten Wunden, Geschwüren und Neuralgien benutzt, oder auch als Waschungen, Bäder, Umschläge. Innerlich angewendet unterstützt es den gesamten Verdauungsapparat. Auch wird es bei der Herstellung von Salben und Cremes eingesetzt. Johanniskrautöl gewinnt man, indem frisch gepflückte Johanniskrautblüten, am besten an einem sonnigen Tag, zu 2/3 in ein Glas gegeben und mit kalt gepresstem Oliven- oder Sonnenblumenöl übergossen werden, bis sie bedeckt sind. 3-5 Keramik-Pipes dazufügen. Das Glas verschließen und an einem sonnigen, warmen Platz zwei Monate stehen lassen, gelegentlich kräftig schütteln. Das fertige tiefrote Öl z. B. mit einem Kaffeefilter oder feinem Sieb in eine dunkle Flasche abseien.

 Wasser…

…ist ein kostbares Gut. Die letzten heißen Sommer haben auch für den Gartenbereich gezeigt, dass es wichtig ist, reichlich Gießwasser für lange Trockenzeiten parat zu haben, damit Gemüse und Früchte auch zu ernten sind. Trinkwasser aus der Leitung ist fürs Gartengießen viel zu schade und letztlich auch zu teuer. Wer darauf achtet, keine Bodenfläche im Garten längere Zeit unbedeckt zu lassen, sorgt dafür, dass der Boden nicht austrocknet und verarmt und sich unerwünschte Kräuter einnisten. Gleichzeitig wird das Wegschwemmen kostbarer Erde bei starken Regengüssen verhindert. Das im Sommer reichlich anfallende Mulchmaterial (Rasenschnitt, Pflanzenteile etc.) zerkleinern und direkt mit einer EMa-Lösung begießen (am besten bei Regenwetter, ansonsten abends).

Die organische Masse wird mit EM deutlich schneller vom Bodenleben verarbeitet und umgesetzt und Fäulnis und Pilzbefall verhindert. Grundsätzlich können gesunde Pflanzen und ein gesunder humöser Boden Trockenzeiten besser überstehen und in Regenzeiten für größere Aufnahmekapazitäten sorgen. Natürlich empfiehlt es sich, genügend Regentonnen aufzustellen. Dort ist der Einsatz von EM-Keramik-Pipes sehr sinnvoll. Die Wasserqualität wird verbessert (Verkleinerung der Wassercluster) und das Wasser bleibt länger klar. Am besten hängt man die aufgefädelten Pipes als Kette über die gesamte Tiefe in die Tonne. Die Kette lässt sich auch an einem Schwimmbrett oder leeren Plastikflasche befestigen. Bei trübem Gießwasser kann man EMa (1:100 bis 1:500) kurz vorm Vergießen zufügen. Manche fügen auch EM-Keramikpulver dazu, das dann beim Schöpfen aufgewirbelt wird. Pipes auf dem Boden verringern die Schlammbildung. Als Standort empfiehlt sich ein kühler, schattiger Ort. Ein Deckel oder Sieb verhindert die Belastung des Wassers mit organischem Material.

Hautschutz mit EM

Die Haut, die unseren Körper vollständig von Kopf bis Fuß umschließt, ist unser Abgrenzungsorgan und unser Schutzschild nach außen. Die Gesamtfläche der Haut beträgt 1,5 bis 2,0 m² und sie wiegt bis zu 10 kg. Auf und in der Haut befinden sich weitere nützliche Strukturen wie Haare, Nägel, Talg-, Duft- und Schweißdrüsen, die gemeinsam mit der Haut unsere tägliche Existenz mit sichern:

  • Sie schützen das Gewebe und sorgen dafür, dass keine Fremdstoffe wie Bakterien, Viren, Parasiten, in uns eindringen;
  • Sie regulieren Wärme/Kälte- und Feuchtigkeitshaushalt und schützen somit den Organismus vor äußeren Umwelteinflüssen;
  • Sie vermitteln durch eine Vielzahl von Hautsensoren Impulse, auf die wir adäquat reagieren können;
  • Sie unterstützen unsere Außenkommunikation.
  • Sobald unser Schutzmantel Risse bekommt, reagiert ein komplexes System aus Haut- und Immunzellen, Nerven und Blutgefässen sofort, um den Schaden zu beheben und um sich wieder vollständig zu regenerieren.

Verbrannte Finger, links mit und rechts ohne EMa Behandlung

Hautbalsam

Hautbalsam mit Johanniskraut ist entzündungshemmend und entspannend und beugt einer Narbenbildung vor: Ca. 1 handvoll frische Johanniskrautblüten und ca. 100 ml Olivenöl in einem Topf geben und erhitzen. 20 Minuten leicht köcheln lassen, dabei umrühren. Danach die Kräuter abgießen und ca. 10 g Bienenwachs in die Mischung einschmelzen. In ein sauberes Töpfchen mit 3 Keramik-Pipes füllen und warten, bis der Balsam abgekühlt ist. Erst danach verschließen. Bis zu einem Jahr haltbar bei kühler Lagerung.

Erfahrungsberichte

Es ist schon erstaunlich, wie viele positive Erfahrungsberichte es mittlerweile zu EM-Anwendungen und Haut gibt:

„Bei einer Wanderung habe ich mir einen Sonnenbrand geholt. Die verbrannten Stellen habe ich dann öfters mit unverdünntem EM1 eingesprüht und später eingerieben. Wahnsinn, wie schnell sich die Haut in relativ kurzer Zeit wieder regeneriert hat.“

„Beim Herausnehmen des Kuchens aus dem Gasherd habe ich mich an einer Stelle auf dem Handrücken die Haut fürchterlich verbrannt. Sofort habe ich EM1 in eine flache Schüssel gegeben und den Handrücken darin eine Stunde lang gebadet. Es hat mich maßlos überrascht, wie schnell der Schmerz weniger wurde, zum Schluss war er kaum noch zu spüren. Immer wieder habe ich die verbrannte Stelle mit EM1 eingesprüht und über Nacht einen EM-Verband (getränktes Tuch mit EM1 darüber Handtuch) angelegt. Es gab weder eine Blase, noch löste sich die Haut ab, noch hatte ich Schmerzen, und die verbrannte Stelle verheilte schnell ohne Narben zu hinterlassen – unfassbar.“

„Am Freitag – es war unser vegetarischer Menüabend – habe ich mir an heißem Fett den Mittel- und Zeigefinger der linken Hand verbrannt. Da ich nicht sofort gemerkt habe, dass es beide Finger erwischt hatte, habe ich lediglich den Mittelfinger in EM-a (das übrigens immer griffbereit steht) getaucht. Das Ergebnis war am nächsten Tag sichtbar: Am Zeigefinger entwickelte sich eine Blase, die auch aufplatzte, während am Mittelfinger die Haut dranblieb und sich erst löste, nachdem sich darunter eine neue gebildet hatte.“

Und noch andere Erfahrungen:

„Seitdem ich meine Haut jeden Tag großzügig mit EM1 einreibe, brauche ich im Sommer keinen besonderen Sonnenschutz mehr. …“

„…meine Altersflecken auf der Haut haben sich nach fast 2 Jahren zurückgebildet.“

„Wenn mein Lippenherpes blüht, mag ich tagelang nicht unter Menschen gehen. Die Lippe ist dick geschwollen (fast verdoppelt) und der Herpes sieht wie ein fürchterliches Geschwür aus. Ich habe schon viele Salben ausprobiert – ohne großen Erfolg. Jetzt reibe ich beim leichtesten Ziehen sofort die Stelle regelmäßig und sehr oft mit EM1 ein. Wenn ich Zuhause bin, vermische ich es mit Keramik- Pulver. Der Herpes zeigt sich jetzt nur noch geringfügig. Das hat sicher auch mit meiner verbesserten Konstitution zu tun, die ich mit der Einnahme von EmikoSan stärke.“

„Meine Akne ist durch die Anwendung von EM fast ganz verschwunden. Ich wasche das Gesicht mit EM1/a-Wasser ab und creme die Haut über Nacht großzügig mit Hautcreme ein, in die ich EM1 und Keramikpulver eingemischt habe……“

„Seitdem ich mich mit EM-Wasser wasche und dusche und die Achseln mit EM1 einsprühe, brauche ich kein Deo mehr. Der typische EM-Geruch verfliegt schon nach wenigen Minuten.“

„Als Krankenschwester erleb ich oft, dass gerade ältere Menschen im Krankenbett an Dekubitus leiden oder durch langes Liegen im Krankenhaus bekommen. Der Sohn einer älteren Dame gab mir EM1 für die Waschungen und eine Sprühflasche, mit der sich die Patientin regelmäßig einsprühte. Es war wie ein Wunder: die Haut regenerierte sich sehr schnell. Die Ärzte wollten allerdings nichts von EM wissen und verboten offiziell die Anwendung durch das Personal……..“

„Ein besonderes gesundheitliches Problem hat in meinem sehr skeptischen Familienkreis EM hoffähig gemacht. Dabei handelte es sich um eine sehr schmerzhafte Entzündung im Mund- und -Rachenraum, die sich nicht besserte, trotz vielen Arzt und Facharztbesuchen und ständig neuer Medikamentenverordnungen. Letztlich waren die Ärzte ratlos und meinten, dass wohl in diesem Fall keine Möglichkeit zur Heilung oder Linderung bestehe. Vollkommen verzweifelt und erst dann nahm die Betroffene mein Angebot an, es mit EM zu versuchen. Schon nach zwei Tagen erhielt ich dann einen Anruf, dass es schon etwas besser geworden sei. Weitere drei Tage später war die Entzündung abgeklungen und die Betroffene überglücklich. Die Ursache konnte nie geklärt werden, aber durch die tägliche EM1-Anwendung bleiben die Beschwerden aus. Auch ich selbst konnte neue Erfahrungen machen und zwar mit der EmikoCare-Kosmetik. Vor etwa 3 Wochen bekam ich plötzlich einen Hautausschlag am Hals und auf den Augenliedern. Es brannte und juckte stark, war rot und geschwollen. Anscheinend entgiftete ich stark über die Haut, was ja auch gut ist. Allerdings war die Symptomatik auf Dauer nicht zu ertragen. Das Abtupfen mit EM 1 brachte mir in diesem Fall keine gravierende Linderung. Ich versuchte es mit der EmikoCare Gesichtscreme und dem EM-XGold- Balsam. Schon beim ersten Auftragen auf die Haut spürte ich eine wohltuende Wirkung. Mein Haut war schon stark angegriffen und diese beiden EM-Produkte wahrlich der wahre Balsam. In den nächsten Tagen wurde es immer besser.“

In diesem Sinne eine gesunde, fröhliche und erfolgreiche Sommerzeit.

Weronika Chojnacki

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