EM Mondkalender 60 Sommer 2017

Sobald die leuchtend roten Blüten offen sind, können sie auch geerntet werden.

Goldmelisse – Monarde didyma

Die Goldmelisse mit ihrem unwiderstehlichen Duft und den prachtvollen scharlachroten Blüten an den bis zu 1,50 m hohen Stengeln wurde wegen ihrer Attraktivität in europäische Gärten eingeführt. Ursprünglich war sie in Nordamerika heimisch, was ihr auch den Namen Indianernessel einbrachte. Die Oswego-Indianer in Nordamerika tranken Tee aus Goldmelisse zum Genuss und als Heiltrunk gegen verschiedene Beschwerden. Die mexikanischen Ureinwohner verwenden sie als Gewürz für Bohnen- und Fleischgerichte.

Die Monarde ist winterhart und als Staude sehr langlebig. Sie liebt einen sonnigen aber auch halbschattigen Standort mit humosen, tiefgründigem Boden und einer guten Wasser- und Nährstoffversorgung. Die Goldmelisse vermehrt sich durch Ausläufer des Wurzelstocks und wird demzufolge in den Fachgeschäften als fertige Pflanze angeboten.

Es lohnt sich, die Pflanzen nach zwei, drei Jahren im Garten zu teilen und umzupflanzen, damit sie nicht vergehen und Pflanzenwachstum und Blüte gefördert werden. Die Wurzelballen werden am besten im Frühjahr oder im Herbst von oben nach unten geteilt und umgepflanzt. Damit starker Wind sie nicht umwerfen kann, ist je nach Standort eine Stütze angebracht.

Blütezeit gleich Erntezeit

Die Monarde blüht bei gutem Standort und entsprechender Pflege den ganzen Sommer über von Juli bis September. Mit ihrer fantastisch roten Farbe und dem süssen Nektar ist sie eine begehrte Tankstelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.

Aber auch für uns Menschen hat sie einiges zu bieten. Die Blüten und das obere Kraut können frisch oder getrocknet verwendet werden.

Blüten: Wenn sich am obersten Stängel die Blüten nach und nach öffnen, beginnt die Ernte des „teuersten“ Kräutertees der Welt. Die kleinen zarten Blüten werden abgezupft, auf einem Küchentuch oder auf einen mit Gaze bespannten Rahmen gelegt und schnell an einem dunklen luftigen Ort getrocknet. Der feine Duft nach süßem Bergamott-Aroma garantiert einen besonderen Teegenuss, der mit allen Sinnen genossen werden sollte.

Frische Blüten dienen nicht nur der Dekoration von Salaten und kalten Platten, sondern erfreuen auch unseren Gaumen mit ihrem besonderen Aroma. Soll der Genuss haltbar gemacht werden, werden die frischen Blüten mit Zucker in einem Mörser zerdrückt und ohne Wärme getrocknet. So eigenen sie sich auch zum Würzen von Desserts.

Blüten und Kraut: Neben den Blüten kann auch das ganze oberirdische Kraut geerntet werden. Dazu wird es zu Sträussen gebündelt und ebenfalls an einem schattigen, luftigen Ort kopfüber aufgehängt. Schwarztee mit einer Handvoll Goldmelissenblättern erinnert an Earl-Grey-Tee. Aber auch das Kraut pur ist als Tee sehr fein im Geschmack. Auch als Küchengewürz sind die Blüten und auch das Kraut geeignet. Einsetzbar überall dort, wo auch Thymian oder Minze benutzt wird, beispielsweise in Salat, Gemüse- und Fleischgerichten.

  • Die Goldmelisse als Heilpflanze

Da die Goldmelisse u. a. ähnliche ätherische Öle enthält wie der Thymian, ist auch ihr Wirkungsspektrum ähnlich. So hilft ein Monarden-Tee bei Husten und Erkältung, löst den Schleim, befreit den Atem und wirkt schweisstreibend. In der Volksheilkunde gilt der Tee auch als eine Wohltat für die Verdauungsorgane. Er stärkt die Verdauungsorgane, lindert Blähungen und Übelkeit. Auch das Nervensystem soll er positiv beeinflussen und gegen Kopfschmerzen, Migräne und Schlaflosigkeit helfen.

Äußerlich kann der Tee bei schlecht heilenden Wunden zur Waschung, als Umschlag oder in Teilbädern angewendet werden.

Monarden-Tee:

1-2 Tl. getrocknetes Kraut oder Blüten mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergiessen und 5-10 Minuten ziehen lassen.

Goldmelissensirup:

Dazu Goldmelissenblüten, Zucker und Wasser mit heißem Wasser übergiessen, ca. 24 Std. ziehen lassen, in saubere Flaschen füllen und lichtgeschützt aufbewahren. Die duftende Goldmelisse verleiht dem Sirup eine wunderschöne Farbe und ein feines, liebliches Aroma. Der Sirup lässt sich wunderbar zum Aromatisieren von Süßspeisen, Obstsalat, Müsli usw. verwenden.

Monarden-Limonade:

Fünf (auch mehr) Blütenköpfe mit den obersten Blättern mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen, abkühlen lassen, mit Zitronensaft und Zucker (mildem Honig) abschmecken und mit Mineralwasser auffüllen. Fertig ist die Monarden-Limo.

In der ganzheitlichen Zahnheilkunde steht jeder Zahn in Verbindung zu einem inneren Organ.

Zähne – „an jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“ (Paracelsus)

Die ganzheitliche Zahnheilkunde beruht auf den einfachen Gedanken, dass die Ursache vieler akuter und chronischer Erkrankungen im Mund bzw. an den Zähnen liegen kann. Beeinträchtigungen können zu gesundheitlichen Belastungen des gesamten Körpers führen. Organe und Zähne beeinflussen sich gegenseitig. Ist ein Organ krank, kann sich das an einem Zahn äußern. Ist ein Zahn krank, kann sich das auf ein Organ auswirken. Deshalb ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, auf eine bio-verträgliche Mund- und Zahnhygiene zu achten. EM bietet dazu einige Möglichkeiten, Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten oder bei Beeinträchtigungen erfolgreich zu behandeln.

Im Normalfall ist die EMIKO-Zahncreme bei Menschen ohne großen Problemen sehr beliebt, da sich erfahrungsgemäß bei den meisten Anwender/innen kein Zahnstein mehr bildet und sich somit eine aufwendige professionelle Zahnreinigung erübrigt.

Nachstehende Berichte unserer Mitglieder informieren aber auch über positive Erfahrungen mit EM bei schwierigen Zahnproblemen.

EM und Zahntaschen

„Mein Zahnarzt beorderte mich mehrmals jährlich zur professionellen Zahnreinigung, da sich das Zahnfleisch zurückbildete und Taschen zwischen den Zähnen festgestellt wurden. Zur damaligen Zeit hatte ich auch regelmäßig Zahnfleischentzündungen und -bluten. Verschiedene Zahnpasten und das Rebaschenwasser (von Hildegard von Bingen) habe ich probiert – hatte aber nie den durchschlagenden Erfolg. Dann habe ich über einen EM-Berater von der EMIKO-Zahncreme erfahren und diese ausprobiert. Allerdings brauchte mein Zahnfleisch fast drei Monate, um sich zu regenerieren und zu stabilisieren. Auch schmerzten mir abwechselnd mal oben, mal unten die Zähne, so dass ich zuerst dachte, ich vertrage die Zahncreme nicht. Aber wie gut, dass ich dabei geblieben bin. Bei der nächsten Profi-Zahnreinigung (nach 10 Monaten) wurde festgestellt, dass kein Zahnstein mehr vorhanden war (obwohl ich Kaffe- und Teetrinker bin). Der Zahnarzt war sehr überrascht über die Regeneration des Zahnfleisches – es war mittlerweile total fest. Ich benutzte jetzt ausschließliche die EMIKOZahncreme und fühle mich damit sehr wohl.“

Ein anderes Mitglied berichtet:

„Bei einer Prophylaxe stelle meine Zahnärztin fest, dass sich neben einem älteren Implantat eine Zahntasche der Größe ‚12‘ gebildet hatte. Da die Taschentiefe in den anaeroben Bereich reichte, empfahl die Zahnärztin mir ein Antibiotikum, da bei ‘dieser Tiefe mit herkömmlichen Mitteln nichts zu erreichen wäre‘. Als erfahrene EM-Anwenderin wählte ich dann doch eher eine Eigentherapie mit EM. Eine Paste aus Keramik-Pulver und Moringa-Öl habe ich jeden Tag mit einer Zwischenraumbürste in die Tasche gestrichen und desgleichen auf das Zahnfleisch verteilt. Außerdem habe ich mit kollodialem Silber den Mund gespült. Nach 3 Wochen war die Tasche auf die Hälfte zurückgegangen, was meine Zahnärztin sehr beeindruckt hat. ‚Machen Sie weiter so‘, war nun ihre Empfehlung. Mit der EMIKO-Zahncreme und auch dem Ausspülen mit EM1/a-Wasser bin ich mit meiner Zahnpflege gut aufgehoben.“

Die Broschüre „Bauanleitung Trockenschrank mit Rezeptteil“ ist zu beziehen bei: Wiltrud Gruno Eigenverlag domusica Hofwiesenstraße 11 Pommertsweiler 73453 Abtsgmünd

Dörren – eine gesunde Konservierungsmethode

Vor noch gar nicht so langer Zeit ohne Kühlschrank und Kältekammer wurde neben dem Einkochen/Eindünsten oder Fermentieren auch das Dörren zur Konservierung von Lebensmitteln angewendet. In der Natur finden wir diese Methode, wenn die Sonne die nicht verzehrten Früchte und Beeren hat einschrumpeln lassen – zur Freude von Tieren und Vögeln in den nahrungsarmen Wintermonaten. Das Dörren hat den Vorteil – im Gegensatz zum Konservieren mit Hitze und Kälte – dass Vitamine und die lebenswichtigen Fermente nicht zerstört werden – wenn es denn mit der richtigen Temperatur geschieht. „Trocknen bei milder Wärme (unter 40°C) erzeugt Dörrgut in Rohkostqualität. Mit EM eingesprüht gibt es keine braune Verfärbung, Blätter und Kräuter behalten die grüne Farbe, da das Chlorophyll weitgehend erhalten bleibt. Die EM-Besprühung hindern Insekten oder Dörrobstmotten an der Eiablagerung“ – so unser Mitglied Sigemar Gruno in seiner neuen Broschüre. Darin gibt es eine Menge Rezepte fürs Dörren von grundsätzlich allem, was der Garten zu bieten hat. Da die meisten Trockenschränke über 40°C dörren, hat Sigemar Gruno einen eigenen
Trockenschrank entwickelt und gebaut. Die Bauanleitung dazu findet sich auch in der
informativen und praxisnahen Broschüre.

Alles ist Energie!
Gleiche Dich in Deinem SEIN
der Frequenz der Realität an,
die Du möchtest – und Du
kreierst diese Realität. Das
ist keine Philosophie. Das ist
Physik!
Albert Einstein

Ihnen allen eine erfolgreiche und gesunde Zeit,

Weronika Chojnacki / Anneliese Rölke
Aufklärungspflicht:
Alle EM-Gesundheitshinweise und Tipps sind Erfahrungsberichte und ersetzen keine Medikamente, Diagnosen oder andere ärztliche Behandlungen. Bei Unsicherheiten halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt oder Heilpratiker.

 

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