Prof. Higa in Frankfurt

Die Entwicklung der EM-Bewegung seit der Festa auf der Fraueninsel

Am 28. und 29. September stattete Prof. Higa bei einer kurzen Europareise auch Deutschland einen Besuch ab. Sein Weg hatte ihn zunächst nach Rom in den Vatikan geführt, wo er das neue EM-X GOLD u.a. dem Leibarzt von Papst Benedikt XVI vorstellte. Er berichtete von aufmerksamem Interesse, das als erstes dazu geführt hat, dass EM-X GOLD in der Vatikan-Apotheke angeboten wird. Im Anschluss daran kam er nach Frankfurt, wo er seine europäischen Partner über die jüngsten Entwicklungen der EM-Technologie informierten wollte. Erfreulich ist die Tatsache, dass der EM-Einsatz in der ganzen Welt wächst; besonders stellte er z. T. große Projekte in Süd- und Mittelamerika heraus, wo beispielsweise in Peru eine gemeinnützige Organisation begonnen hat, EM in 400.000 Haushalte in armen Dörfern zu vermitteln. Ein anderes Beispiel: im nordjapanischen Hokkaido soll die erste ganze EM-Stadt entstehen mit flächendeckender EMa-Versorgung, EM-Abfallbehandlung und einer EM-Klinik.

EM-X GOLD

Die wichtigste und folgenschwerste Neuerung ist die Einführung von EM-X GOLD, das das alte EM-X ersetzt hat. Die medizinischen Fragen stellen einen Schwerpunkt seiner Forschung in den letzten Jahren dar, erläuterte Prof. Higa, so gäbe es aussergewöhnlich ermutigende klinische Beispiele für die verbesserte Wirkung von EM-X GOLD. Es habe erste vielversprechende Erfolge bei schweren Krankheiten“ gegeben, beispielsweise bei Fällen von Glaukom und ALS (Muskelerkrankung). Er erwähnte auch, dass gegenwärtig EM-X GOLD in einer renommierten Klinik in Tokyo erprobt wird, und dass es mit der (kleinen) Klinik, die dem EM-Hotel auf Okinawa angegliedert wurde, nun zwei komplette EMKliniken in Japan gebe. Die andere ist Dr. Tanakas Klinik in Wako.

Was tun bei Gewöhnung an das alte EM-X, das es jetzt nicht mehr gibt?

Prof. Higa berichtete, dass vor allem Patienten, die an das alte EM-X gewöhnt waren, bei gleicher Einnahmemenge von EM-X GOLD in Einzelfällen Erstreaktionen beobachteten, wie sie auch schon bei erstmaliger Einnahme von EM-X aufgetreten waren. Es wird deshalb empfohlen, in solchen  Fällen EM-X GOLD in 5-6-facher Verdünnung einzunehmen und langsam zu steigern, um solche Reaktionen zu vermeiden. Anders gesagt: EM-X GOLD hat bei einer solchen Verdünnung dieselbe Wirkung wie das alte EM-X. Demnach ist die Wirkungsweise von EM-X GOLD bei gleicher Einnahmemenge 5-6 Mal stärker, nach einer Erhitzung auf ca. 80° C sogar bis zu 10 Mal stärker. Oder wie Prof. Higa es auslegte, mit der gleichen Menge – und für den gleichen Preis – kann nun eine ganze Familie sich mit EM-X GOLD versorgen, wo früher nur eine einzige Person profitierte. Natürlich wird wie bisher EM-X GOLD mit der gleichen Einahme-Dosis zur Krankheitsvorbeugung und zur Verhinderung von vorzeitigen Alterungsprozessen empfohlen, nämnlich 10-30 ml pro Tag. Auch wenn sich durch Prof. Higas Erklärungen die Frage nach dem alten EM-X im Grunde erübrigten, wurde doch nachgefragt, es gäbe im süddeutschen Raum ein neues Produkt namens Manju, von dem behauptet wird, es sei das alte EM-X. »Das«, antwortete Prof. Higa nur kurz, »sei ein anderes Produkt.«

Eine neue Ära

Mit der internationalen Einführung von EM-X GOLD in 2009 kann vom Beginn einer neuen Ära gesprochen werden, weil die Wirkung von EM-X auf ein erheblich höheres Niveau gebracht werden konnte, das wahrscheinlich die endgültige Wirkungsstärke bedeutet. Dies bezieht sich nicht nur auf den therapeutischen Bereich, sondern weit darüber hinaus. Von jetzt an werden alle Produkte, die bisher in welcher kleinen Dosen auch immer EM-X im Produktionsprozess nutzten, durch den Einsatz von EM-X GOLD ein gutes Stück besser, wirkungsvoller sein. Nicht nur Kosmetik, Heilsalben, Zahncreme, EM-Keramik und -Töpferware, verschiedene EM-Getränke usw. werden von der Wirkungsverbesserung profitieren. Selbst EM·1, das Basisprodukt der gesamten EM-Technologie wird zukünftig von dieser neuen Entwicklung profitieren und wirkungsstärker und stabiler sein. Dadurch geraten nachgemachte Produkte weiter ins Hintertreffen und werden deutlicher in der Qualität abfallen. Deshalb gilt auch weiterhin: Wer Wert darauf legt, die kontrollierte EM-Qualität zu erhalten, der muss auf das Logo auf den Produkten achten:

Pit Mau

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