Turnierpferd fit durch EM

Wie bei allen sportlichen Wettbewerben erfordert die Teilnahme an Turnieren für Dressurreiter jahrelange Vorbereitungen. Erforderlich sind nicht nur intensives Training und Vorbereitungen von Reiter und Pferd, sondern gerade bei dieser Sportart wird größtmögliche Sorgfalt auf das Aussehen des Pferde verwandt.

Sattel und Zaumzeug müssen tiptop sein, besonders aber das Pferd selbst; Mähne und Schweif werden auf’s Schönste vorbereitet und natürlich muss das Fell makellos scheinen und strahlen. So auch bei der Gymnasiastin Mareike Schulte aus dem westfälischen Georgsmarienhütte, die seit ihrem 10. Lebensjahr mit großer Hingabe Dressur reitet und viele Turniere erfolgreich bestritten hat. Sie gehört seit vier Jahren zum Landeskader Weser-Ems Dressur Junioren und kann inzwischen mehr als fünfzig Titel und Platzierungen vorzeigen, unter anderem mehrere Bezirks- und Verbandsmeisterschaften. In den letzten Jahren wurde sie Deutsche Vizemeisterin im Bundeschampionat Dressur der Junioren in Hannover (2008). Mit ihrer wunderschönen Hannoveraner Fuchsstute Romaine hatte sie allerdings ein unangenehmes Handicap zu bewältigen, denn jahrelang litt ihr Pferd unter starkem Kotwasser. Das bedeutete, dass unkontrolliert und zu unvorhersehbaren Zeitpunkten Kotwasser austrat und das saubere und elegante Aussehen des Pferdes beeinträchtigt wurde. Inwieweit sich die Stute selbst unwohl fühlte, kann man nur erahnen. Selbstverständlich hatten Mareike und ihre Mutter Marion Dieken- Schulte, die sie in allen Belangen tatkräftig unterstützt, Tierärzte und andere Fachleute konsultiert und über Jahre alle möglichen empfohlenen Mittel ausprobiert – allerdings ohne das leidige Problem auch nur im Ansatz bewältigen zu können.

Empfehlung mit durchschlagendem Erfolg

Vor etwa zwei Jahren hörten sie von einem Friesenzüchter, bei dem sich Mutter Marion einen jungen Friesenwallach für sich gekauft hatte, zum ersten Mal von EM. Er empfahl ihnen, es mit EM in Form des Ergänzungsfuttermittels EMIKO HorseCare flüssig zu versuchen. Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, ließen sie sich schnell überzeugen, dieses Mittel auch zu probieren. Sie bevorzugten schon immer natürliche Mittel – nicht nur wegen der strengen Dopingkontrollen, die bei den Turnieren regelmäßig durchgeführt werden, sondern auch, weil beide eine auf eine naturnahe Haltung Wert legen. Gleich bestellten sie die erste Flasche und gaben Romaine die vorgeschriebene kleine Menge täglich über’s Futter. Zu ihrer großen Überraschung und Freude reduzierte sich das Absetzen von Kotwasser schon nach wenigen Tagen und nach zwei Wochen gehörte dieses hartnäckige Problem der Vergangenheit an. Verdauung und Darmtätigkeit waren völlig normal, das Pferd fühlte sich offensichtlich wohler.

Rundum gesund

Nun stellte Mareike beim Reiten fest, dass die Stute viel entspannter war als vorher. Sie wirkte entkrampft, bewegte sich harmonischer als vorher und lässt sich seitdem besser reiten. Romaine und der junge Friesenwallach, der inzwischen ebenfalls EM über sein Futter bekommt, sind seitdem topfit, haben eine ausgezeichnete Kondition, ein ausgesprochen ausgeglichenes Wesen und ein herrlich glänzendes Fell. Seit nunmehr über einem Jahr hatte keins der beiden Pferde mehr Koliken oder andere gesundheitliche Probleme. Da ist es kein Wunder, dass die Pferde weiterhin EM über’s Futter bekommen. Ihre Freude und Begeisterung über diese wertvolle Erfahrung geben Mutter und Tochter bei ihren vielen Kontakten mit anderen Reitern gern weiter und konnten so schon häufig anderen weiterhelfen.

Aussicht

Die luftigen, dick mit goldenem Stroh eingestreuten und penibel gepflegten Stallungen lassen nichts zu wünschen übrig. Man sieht den Pferden geradezu an, wie wohl sie sich fühlen. Zusätzliche Sprühungen mit EM, wie es sonst empfohlen wird, scheinen hier nicht notwendig. Aber ihre Außenparzelle, die ja nun schon ein Jahr mit EM-Pferdeäpfeln gedüngt wird, wollen sie genau beobachten – denn nach allem, das sie inzwischen über EM gelernt haben, würden sie sich gar nicht wundern, wenn sich dort eine größere Vielfalt an Gräsern und Kräutern entwickelt als sie es bisher kannten.

Pit Mau

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