Zimmerbrunnen

Verschiedene Brunnenformen aus EM-Ton

Der Keramikermeister Michael Moses aus der Nordeifel, den wir im EMJournal 29 schon einmal vorgestellt haben, schickte uns die Nachricht, dass er wieder begonnen hat, Zimmerbrunnen herzustellen. Nachdem er sich vor einigen Jahren entschlossen hatte, ausschließlich nur noch EM-Keramik herzustellen, konzentrierte er sich zunächst auf die gefragten Wasserkrüge und andere Gebrauchskeramik.

Schon vor seiner EM-Zeit hatte er unterschiedliche Variationen von Zimmerbrunnen entwickelt, die ja nicht nur für Feng Shui Anhänger ein wesentlicher Bestandteil von ganzheitlicher Zimmergestaltung sind. Gerade in der kalten Jahreszeit, wo wir uns doch oft in zu trockener Luft aufhalten, helfen solche Brunnen als lebendige Luftbefeuchter, die obendrein ein optischer (und akustischer) Fixpunkt in jeder Wohnung sind. Verschiedene Anfragen haben Michael nun dazu bewogen, wieder mit der Herstellung von Brunnen anzufangen, diesmal aber eben mit seinem bewährten EM-Ton. Und worin liegt der Unterschied?

Es sind wohl zwei wesentliche Wirkungen, die EM-Zimmerbrunnen von anderen unterscheiden: Zunächst fällt auf, dass der Brunnen viel länger ein klares, geruchsfreies Wasser hält, als man es von herkömmlichen Brunnen gewöhnt ist. Natürlich muss man immer wieder frisches Wasser nachfüllen, aber es dauert viele Monate bis eine Reinigung, ein einfaches Durchspülen der Leitungen und Einzelteile nötig wird. Auch scheinen diese Brunnen langsamer Kalk anzusetzen, aber ganz verhindern kann dies die EM-Wirkung auch nicht. Zum anderen verdunstet ein anderes, nämlich ein feineres, von der EM-Energie aufgeladenes Wasser in den Raum.
Nicht jeder wird den Unterschied gleich spüren, aber jeder wird sich in solchen Räumen gern aufhalten – nicht nur wegen der physikalischen und feinstofflichen Verbesserungen, sondern durchaus auch wegen der ästhetischen.

Pit Mau

Siehe auch den Bericht über die Keramik aus der Eifel im EMJournal 29

1 Kommentare

  1. Hallo Pit,
    sehr schöne Zimmerbrunnen! So eine tolle Handwerkskunst muss erhalten werden, nicht das es irgendwann keine Personen mehr gibt die das können.

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