EM im Spitzen-Gespräch auf YouTube

In der Akademie für menschliche Medizin (AMM) wurde online über EM gefachsimpelt: Prof. Spitz und Ernst Hammes tauschten sich dabei nicht nur über EM aus, sondern sprachen über die Erde und die Wichtigkeit ihrer Mikroben und vielfältiger Biofilme. Sie entwickelten Beispiele für die Einfachheit natürlicher Systeme und betonten, wie wichtig es sei, dem effizienten Fluss des Lebens zu folgen.

Prof. Jörg Spitz (rechts) und Ernst Hammes (links)

Die Akademie für menschliche Medizin (AMM) ist eine online-basierte Informationsplattform für Prävention und ganzheitliche Medizin. Sie bringt in einem rapide wachsenden Netzwerk Mediziner, Therapeuten und Coaches mit der Wissenschaft und Forschung, der Industrie sowie Betroffene und an Prävention interessierte Menschen zusammen.

Großer Beliebtheit erfreuen sich die von der AMM auf dem YouTube-Kanal veröffentlichten „Spitzen-Gespräche“ mit über 150.000 Abonnenten. Sie dienen der Verbreitung des Wissens über Prävention und ganzheitliche Medizin. Gleichzeitig verhelfen sie innovativen Interviewpartnern zu mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung – von diesem Mehrwert profitieren nun auch die Effektiven Mikroorganismen.

Im Austausch: Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Dipl.-Ing. agr. Ernst Hammes

Eine Konversation der Spitzenklasse zwischen zwei Herren, die einiges gemeinsam haben: Sie begrenzen sich nicht nur auf das individuelle Fachgebiet, sondern denken interdisziplinär und weiten ihren Blickwinkel über den Tellerrand hinaus. Ihre langjährige Erfahrung kombinieren sie mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und kleiden komplizierte Zusammenhänge in verständliche und direkte Worte.

Prof. Spitz nennt sich selbst einen hochinfektiösen Gesundheitserreger und hat die Akademie für menschliche Medizin gegründet.

Ernst Hammes kennt EM von der Pike auf, er gehört er zu den Gründungsmitgliedern des EM e.V. Hammes hat zahlreiche Bücher über EM geschrieben. Seine Ausbildung begann er als Landwirt und arbeitete als Bioberater in der Landwirtschaftskammer Rheinland. Während der Tätigkeit in seiner Umwelt-System-Beratung sowie als Landwirtschaftsdirektor i.R. traf er auf ein Publikum, mit dem er „um die Ecke“ denken durfte.

Schauen Sie sich dieses abwechslungsreiche und informative Spitzen-Gespräch auf YouTube an. Es ist eine Empfehlung für alle, die mehr über EM und die Zusammenhänge in der Welt erfahren möchten, und strotzt nur so vor praktischer Beispiele aus dem Wirkungsspektrum der EM.

Hände

Ob in der Tierpflege, in der Wasser- und Umweltsanierung, im gesundheitlichen Kontext oder beim Reinigen – Effektive Mikroorganismen setzen lebensaufbauende Prozesse durch, regenerieren beliebige natürliche Umgebungen, fördern Wachstum und dämmen schädliche Milieus ein – ganz ohne Chemie!

Werden Sie Mitglied im EM e.V. und unterstützen Sie uns dabei, mehr Menschen von den beeindruckenden Effekten dieser Mikrobenmischung zu begeistern.

Worum geht es?

Beide wissen, dass Mensch und Natur untrennbar miteinander verbunden sind. Mikroben wurden allerdings lange Zeit als eklig abgetan, nun rücken die beiden das Mikrobiom und die Biodiversität in das Zentrum ihres Gesprächs. Mikroorganismen gehören zum Leben und sind Teil der Natur – seit Milliarden von Jahren. Sterilität dagegen ist eine Illusion, vielmehr ist es die Anwesenheit erwünschter Mikroben, die ein nützliches Milieu ausmacht. Günstige Mikroben sind eher sesshaft, während die meisten Pathogene mobil sind auf ihrer Suche nach einer Lücke, in der sie sich ansiedeln können.

Menschen haben den Wert der Milchsäurebakterien schon früh erkannt: Sie wurden beispielsweise genutzt, um mit ihrer Hilfe die frische Milch haltbar zu machen. Hammes verweist explizit auf die Fähigkeit milchsaurer Biotope, wie kleine Energiekraftwerke einen Energieüberschuss herzustellen – ebenso darauf, dass ein Energiefluss notwendig ist, damit Leben überhaupt funktionieren kann. Das gilt auch für den menschlichen Darm, in dem ein vielfältiges Biotop aktiv ist: Kommt Nahrung aus der Außenwelt hinein, sorgt ein funktionierender Biofilm auf der Haut des Darms dafür, dass nur Förderliches in das Innere des Körpers hinein kann.

Ernst Hammes steuert aus seiner Beratertätigkeit zahlreiche Beispiele bei: von seiner Erfahrung mit der an Schwarzkopf erkrankten Putenherde und seinen Erlebnissen mit Bäckermeister Kanne bis zu seinen ersten Versuchen mit EM. Seitdem schwören nicht nur seine Bienen und sein Pferd, sondern er selbst und mittlerweile auch seine Enkel auf EM. Immer wenn die Menschen natürliche Systeme erkennen und dem Fluss folgen, ist es einfach, dazu passt EM. Für die beiden liegt der große Vorteil in seiner Einfachheit: EM ist relativ preisgünstig, lässt sich unter fast allen klimatischen Bedingungen lagern, es wird keine Schutzkleidung benötigt und es ist kinderleicht anzuwenden – Hammes Enkel sind der beste Beweis dafür.

Autorin:
Andrea de Moll