Erstaunliche Erfahrungen mit der EM-Keramik

In mehreren Ausgaben des EMJournals haben wir über Erfahrungen von Hundehaltern mit EM im Futter, als Hilfe bei Wunden und Hautproblemen bis hin zur Zahnbehandlung unserer liebsten Haustiere berichtet. Selbst mit dem EM-Keramikpulver wurde schon erfolgreich gearbeitet. Nun berichtet unser Mitglied, die Tierheilpraktikerin Ulrike Reimann, über ihre erstaunlichen Erfolge mit den selbst hergestellten EM-Keramik-Halsbändern. 

Mein Beruf als Tierheilpraktikerin bringt es mit sich, dass ich bei allem, was für den Menschen förderlich ist, überlege, ob es nicht auch für das Tier von Nutzen sein könnte. Nun trage ich ja schon lange meinen EMSchmuck mit Gewinn, und irgendwann habe ich mich gefragt, wieso macht man das bei Tieren nicht? Dann habe ich mich versucht, mehr über Einsatz und Wirkung der Pipes zu erfahren – und habe gemerkt, dass das gar nicht so einfach ist. Es wissen offenbar nur wenige, was die kleinen Dinger alles bewirken. Also habe ich ein paar Halsbänder hergestellt, in die ich EM-Keramik-Pipes eingearbeitet habe und diese im Freundeskreis verteilt. Sie durften meine Probanden sein. Für mich schon ganz selbstverständlich, dass sie einen etwa 98 %-igen Zeckenschutz geben, aber es stellte sich schnell heraus, dass sie auch wunderbar harmonisierend auf die Tiere wirken. Ängstliche Hunde werden mutiger, die aggressiveren ruhiger und gelassener.

Die beste Probandin ist eine 15 Jahre alte Hündin. Sie wurde vorher wegen Inkontinenz mit Hormonen behandelt; außerdem musste sie wegen starker Rückenschmerzen täglich vier Cortison-Tabletten nehmen. Schon nach einem Tag und einer Nacht war ein kleines Wunder geschehen! Zwar war die Hündin über Nacht förmlich „ausgelaufen“, so dass sie in ihrem eigenen Urin lag. Seitdem ist sie aber wieder „dicht“. Sie braucht keine Medikamente mehr, ihre Inkontinenz ist verschwunden. Außerdem konnte die Dosis Cortison auf eine halbe (!) Tablette täglich reduziert werden, weil die Rückenschmerzen so stark zurückgegangen waren. Eigentlich ist sie ein alte Such-Hündin, die aber schon lange nicht mehr an Trainings hatte teilnehmen können. Nun aber, nach drei Tagen mit dem Halsband, führte sie die Truppe wieder an. Sie können sich vorstellen, dass nicht nur die Besitzerin, sondern auch ich selbst von den Socken waren. Und das Beste: dieser Zustand hält immer noch an!

Zu meinen Erfahrungen gehört aber auch, dass alte Erkrankungen wieder neu aufflackern. Das hört sich zunächst nicht so gut an, aber andererseits hat auch das seine Vorteile. Die alten Wehwehchen lassen sich nun hervorragend behandeln bis hin zur kompletten Genesung. Wie super ist das? Diese kleinen EMs räumen sogar im Keller auf!* Und wenn es dem Hund gut tut, dann möchte der Besitzer ja auch nicht nachstehen. Also produziere ich die Hundehalsbänder auch als Armbänder für Menschen. Die Rückmeldungen sind auch da toll. Sie wirken im Grunde wie bei den Hunden. Auch hier wurde beobachtet, dass alte Krankheiten wieder ans Tageslicht kommen. Anfangs konnte ich das noch gar nicht so recht einordnen. Wieso hilft es bei dem einen, beim dem anderen nicht? Doch je mehr Rückmeldungen ich bekam, desto klarer wurde, dass es sich um alte Erkrankungen handelte, die nie ganz ausgeheilt waren. Dass Mensch wie Tier mehr Energie und Elan bekommen, wurde mir oft berichtet. Meine eigene Hündin ist sieben Jahre alt und eigentlich immer ein Powerpaket gewesen. Seit sie das Halsband trägt, rennt sie selbst junge Hunde in Grund und Boden, so dass mir die Leute sagen: „Die ist ja auch noch jung, nicht wahr?“

Ulrike Reimann, Tierheilpraktikerin, Bornheim

Kontakt: www.thp-reimann.de

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