Mit EM wieder auf den Beinen

Oft wird ja gesagt, EM ist ein Hausmittel. Man sollte es immer bereitstehen haben, besonders für Unfälle bei Mensch und Tier, weil mögliche Entzündungen und Vereiterungen ausgelöst durch pathogene Mikroben durch die regenerativen Mikroorganismen im EM daran gehindert werden, sich anzusiedeln. Wer es bei sich selbst schon gemacht hat, weiß, dass erfreulicherweise auch Schmerzen verringert, wenn nicht ganz vermieden werden. Gerade für die Erstversorgung bei Tierunfällen hat es sich vielfach bewährt. EM-Berater Eberhard Gehring aus Petersberg in Nordhessen schickte uns diesen schönen Bericht.

Am 2.6.2008 besuchte ich meinen Kunden Eugen Müller in Friesenhausen. Frau Müller war ganz aufgeregt. Bei der Mahd für die Silage hatte man vor ca. einer Woche ein Rehkitz im Bereich des linken Fußes verletzt. Es handelte sich um ein Kitz, das laut Tierarzt max. 1-2 Tage alt war. Ohne die Hilfe durch Frau Müller wäre das Kitz noch an diesem Tage verendet. Zunächst hatte der Hoftierarzt das Tier einige Tage mit Antibiotika behandelt. Leider war die Wunde aber bei meinem Besuch noch in einem sehr unbefriedigenden Zustand. Ebenso schwächelte »Ricky« mal mehr, mal weniger. Daher entschlossen wir uns, die Wunde mittels EMa (Sprühflasche, ein Pumpstoß mehrmals täglich) zu behandeln. Ebenso wurde der Milchflasche 1-2 Tropfen EMa zugesetzt. Interessanterweise fraß »Ricky « an diesem Tag schon etwas von dem Rasen am Haus, nachdem wir dort einen Pumpstoß EMa versprüht hatten. Diese Maßnahmen wurden in den nächsten Wochen beibehalten. Auch die Äpfel, die man an das Kitz verfütterte, erhielten regelmäßig einen Pumpstoß EMa. Zwischenzeitlich berichtete mir Frau Müller am Telefon, daß es Ricky zusehends besser gehe. Die Wunde sei dabei abzuheilen, und auch die Verdauungsprobleme würden immer weniger. Gestern, am 1.7.2008, konnte ich mich davon überzeugen, daß Ricky »über den Berg« ist. Die Wunde ist bestens verheilt, der Fuß ist voll belastbar und das Kitz ist putzmunter. Irgendwann wird es in den nahegelegenen Wald wieder entlassen.

Eberhard Gehring

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