Salz aus dem Urmeer

Die Landesgartenschau in Bad Essen bot Anfang Juni 2010 die Möglichkeit, Wilhelm Grönemeyer zu besuchen, der dort das Bad Essener Urmeersalz präsentiert. Das Ambiente des Thermalsole-Heilbades mit der ansprechenden „SoleArena“, einem so genannten Gradierwerk, bot einen idealen Rahmen für die Begegnung mit dem Maler und Designer, der aus dieser besonderen Solequelle das erste EM-Salz macht, das nicht aus Japan importiert werden muss.

Wilhelm Grönemeyer vor der SoleArena in Bad Essen

Wilhelm Grönemeyer vor der SoleArena in Bad Essen

Etwa 99% allen Salzes auf der Erde unterteilt sich in Stein- und Meersalz. Bei der Bad Essener Thermalsole handelt es sich nicht um Steinsalz, das in Grund- oder anderem Süßwasser gelöst ist, sondern um ursprüngliches Meerwasser, das im Laufe von Jahrmillionen eindickte. Die Sole ruht seit ca. 220 Millionen Jahren in 800 m Tiefe geschützt vor jeglichen Umwelteinflüssen und lagert dort unter großem Druck bei völliger Dunkelheit als unterirdischer Salzsee, dessen Wasseranteil noch nicht ganz verdunsten konnte, weil es von einer kleinen Quelle am Austrocknen gehindert wird. Da jedoch weniger Wasser zufloss als verdunstet wurde, stieg der Salzgehalt kontinuierlich bis zum maximalen Sättigungsgrad. Das Besondere am Bad Essener Urmeersalz sind die Einmaligkeit des Vorkommens, die maximale Salz-Sättigung, der ausgesprochen hohe Mineralsalzgehalt von 318 g in einem Liter Sole und das enorme Redoxpotenzial. Letzteres bremst Oxidationsvorgänge nicht nur aus; es vermag sie auch rückgängig zu machen. Der extrem hohe Sättigungsgrad der Sole übersteigt die Bindungskapazität von H2O, lässt sich aber durch das so genannte Microcluster-Potenzial von Wasser erklären.

Die Zusammensetzung der Mineralien ist so optimal, dass das daraus gewonnene Salz in heißem Wasser nicht wie eine Lösung aus handelsüblichem Speisesalz und Wasser, sondern wie eine Gemüsebrühe oder eine leichte Hühnersuppe schmeckt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kochsalz, dessen Toxizität vielfach wissenschaftlich nachgewiesen wurde, ist der Geschmack des Bad Essener Ursalzes ausgewogen und harmonisch statt aggressiv, beißend oder bitter. Ähnlich wie in EM·1 befinden sich auch anaerobe Mikroorganismen in der Bad Essener Thermalsole. Die Idee, zwei derart natürliche Verbindungen miteinander „zu vermählen“, drängte sich vor diesem Hintergrund und wegen der Salzbeständigkeit von EM geradezu auf.

Synergieeffekte

Im Jahre 2006 kamen Wilhelm Grönemeyer und seine Ehefrau Ina erstmals mit EM in Berührung. »Eine Bekannte empfahl uns eine mysteriöse Flasche mit einer braunen Flüssigkeit als Putzmittel,“ erinnert sich Frau Grönemeyer schmunzelnd. Die Idee, das Urmeersalz und EM miteinander zu verbinden, lag aus verschiedenen Gründen nahe. Voller Enthusiasmus besuchte Wilhelm Grönemeyer die vom EM e.V. organisierte EM-Festa auf der Fraueninsel im Chiemsee im September 2006. Dabei entstand ein Kontakt zu Prof. Higa und seinem deutschen Lizenznehmer EMIKO. Nach Prüfung und unter Berücksichtigung der hiesigen Produktionsbedingungen erhielt Wilhelm Grönemeyer das Know-how für die Produktion des EM-Salzes, das als EMIKO Salz vermarktet wird.

Der Experimentierfreude von Salzproduzent Wilhelm Grönemeyer, den eine lange familiäre Tradition mit dem Ort Bad Essen verbindet, sowie dem Wissen von Prof. Higa, ist inzwischen ein vergleichsloses Salz zu verdanken, das neben der ohnehin schon hohen Qualität als Würz- und Heilmittel mit der EM-Information veredelt wurde. Bei einer Temperatur von etwa 37° C bilden sich aus der Sole allmählich die Salzkristalle. Die Salzgewinnung erfolgt ohne den Prozess der Erhitzung, also allein aufgrund der natürlichen Kristallbildung, was sogar durch ein Knistern hörbar ist. Zusätzliche Kriterien bei der Salzproduktion sind die „Bestrahlung“ durch organgefarbenes Licht, die „Beschallung“ durch klassische Musik und die Tatsache, dass das Salz in Abhängigkeit von Mondrhythmen geschöpft wird. Spätestens seit den Erkenntnissen von Dr. Masaru Emoto ist die Reaktion von Wasser und Salz als Informationsträger auf Schwingungen, Gefühle und Worte bekannt. Als Krönung erfährt dieses Salz eine Behandlung mit EM-X Gold und EM·1, wodurch es zusätzlich zum Träger der EM-Information wird.

Salz – ein Lebenselexier

Salz hat von allen Substanzen, außer dem Wasser, die weiteste Verbreitung in der Natur und ist auch im Wasser der mineralische Hauptbestandteil der größten Wasseransammlungen, nämlich der Meere. Es ist in allen Geweben vorhanden, besonders aber in den Körperflüssigkeiten. Die funktionelle Assoziation von Salz wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass es sich entweder in relativer oder in absoluter Konzentration in gerade jenen Organen befindet, die mit Wahrnehmung, Empfindung und Gefühl zu tun haben. Für das komplexe Stoffwechselgeschehen im menschlichen Organismus sind neben dem Wasser als Transportmittel die im Salz enthaltenen Elektrolythe von entscheidender Bedeutung, um die erforderliche Enzymproduktion zu ermöglichen und Energie zur Verfügung stellen zu können.

In ihrem lesenswerten Buch „EM Salz“ erklären Prof. Higa und Ryuichi Chinen ausführlich, dass die Körperflüssigkeiten des Menschen ein Abbild des urzeitlichen Ozeans sind. Für ein optimales Funktionieren der Körperfunktionen benötigt der menschliche Organismus etwa 2 g Salz pro Tag. Die ideale Kombination von Mineralien und Spurenelementen des Bad Essener Urmeersalzes verbunden mit den Eigenschaften von EM, darunter insbesondere die antioxidative Wirkung, lassen das mit EM verbundene Salz aus Bad Essen zum Lebenselexier allererster Güte werden. Alles Leben stammt aus dem Urmeer, also auch wir Menschen. Mit dem Urmeersalz aus Bad Essen kann man nun sozusagen ein unverfälschtes Stück just dieses Urmeeres in Form von Salz bzw. Salzsole, dem eigenen Organismus zuführen. Vor dem Hintergrund, dass sich in der genialen Multimikrobenmischung EM·1, die Prof. Higa zu verdanken ist, einige anaerobe Mikroorganismen befinden, die so alt sind wie die Entstehung von Leben auf unserer Erde, wird die außerordentlich starke Verbindung mit dem EM-Salz aus Bad Essen deutlich.

Heilwirkungen

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein“ soll schon Hippokrates 460 bis 377 v. Chr. gesagt haben. Die Qualität von Wasser und Salz als elementarste Lebensmittel hat daher eine sehr hohe Bedeutung. Das EM-Salz auf der Grundlage des Bad Essener Urmeersalzes ist Lebens- und Heilmittel zugleich. Es eignet sich als Mittel zur Blutreinigung und für die Therapie von vielerlei Beschwerden, darunter die Regulation von zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck, Haut- und Gelenkerkrankungen, Fuß- und Nagelpilz und Erkrankungen der Atemwege. Prof. Higa beschreibt basierend auf eigenen Erfahrungen, wie er nach regelmäßiger Einnahme von EM-informiertem Salz feststellen konnte, dass der „Rost“ aus seinen Gelenken verschwand und seine körperlichen Kräfte allmählich zurückkehrten.

Da das Salz insgesamt ausgleichend und stärkend wirkt, ist es aber auch bei vielen anderen Symptomen ein wertvolles Mittel zur Unterstützung jeglicher Therapien. So konnte auch eine sehr positive Wirkung bei der Behandlung von Nierengries beobachtet werden. Doch auch unabhängig von der therapeutischen Wirkung sollte das Bad Essener Urmeersalz auf keinem Speiseplan fehlen, denn der hohe Mineralienanteil wirkt als Gegenspieler des handelsüblichen Natriumchlorids, das – je nach Ernährungsgewohnheiten – über unterschiedliche Kanäle in den Körper gelangt. Konventionelles Kochsalz hat die Eigenschaft, im Organismus eingelagert zu werden sowie Nieren und Stoffwechsel zu belasten. Dabei werden pro Gramm NaCl 23 Gramm Zellwasser benötigt – Wasser, das dem Stoffwechsel dann nicht mehr zur Verfügung steht. Wer in seiner Ernährung nicht auf 100 % Bad Essener Urmeersalz zurück greifen kann, etwa wegen häufiger Mahlzeiten in einer Kantine, sollte seinem Körper zumindest ergänzend wann immer möglich das hochwertige Natursalz aus dem Urmeer zuführen.

Verschiedene Salzanwendungen, etwa über die Inhalation oder in Form von Augentropfen oder gelöst in Wasser als Getränk zur Wiederherstellung des Mineralstoffhaushaltes nach ausgiebigem Sport – all das und mehr gehört zu den mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten. Schon 1/3 Teelöffel Salz auf 100 ml Wasser, was einer etwa 1%-igen Lösung entspricht, sorgt – regelmäßig eingenommen – für die Stabilisierung des gesamten Organismus. Und als Würzmittel in der Küche ist es geschmacklich nicht zu überbieten. Es unterstreicht den Eigengeschmack vieler Speisen und macht eine Vielzahl von anderen Gewürzen überflüssig. Die Anwendungsbereiche reichen also von der Nahrungszubereitung, über den Einsatz im Wellnessbereich, die Wasserbelebung, die Aufwertung von Naturkosmetik bis zu den nahezu grenzenlosen Möglichkeiten im Rahmen der Vorbeugung von Krankheiten und als Ergänzung therapeutischer Verfahren. Der Feinschmecker-Autor und Händler von Qualitätsnahrungsmitteln für die Sterne-Küchen, Ralf Bos, kam in einer Artikelserie über Speisesalz im Gourmet-Magazin Port Culinaire zu dem überzeugenden Urteil: „Grönemeyers Bad Essener Ursalz ist wirklich das wohlschmeckendste Salz, das ich persönlich kenne.“

Beate Wiemers

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