Schönere Fische im EM-gepflegten Aquarium

Selbst kleine Aquarien strömen eine unerklärliche, magische Ruhe auf die Personen aus, die sich im gleichen Raum befinden. Man kennt das von Arztpraxen und Chinarestaurants. Wie viel kostbarer ist diese Erfahrung, wenn man von einem langen Arbeitstag nach Hause kommt und sich nach den Aufregungen des Tages dieser Atmosphäre der Gelassenheit, Ruhe und Kontemplation hingeben kann. 

Stefan Ottersbach in der Gemeinde Ruppichteroth, östlich von Bonn, hat in seiner Wohnung ein großes, attraktives Aquarium installiert, in dem er in erster Linie südamerikanische Buntbarsche, Prachtschmerlen und andere interessante, schöne Süßwasserfische hält. 1.200 Liter mit 26° warmem Wasser fasst sein fest eingebautes Aquarium, das in der Wohnung Ruhepol und Augenweide ist. Dafür sollen die Fische in ihrer prächtigen Vielfalt gesund und ihre Unterwasser-Umgebung eine tägliche Augenfreude sein. Je größer ein solches Aquarium ist, desto größer ist aber die Gefahr, dass sich unangenehme Gerüche entwickeln. „Große Aquarien“, gibt Stefan unumwunden zu, „stinken eigentlich immer.“

Umso wichtiger ist eine konsequente Hygiene, ein stetiges Säubern und Filtern. Wenn dann der Geruch doch immer wieder auftaucht, kann es empfindliche Aquarianer zur Verzweiflung treiben. Die Problemstelle ist immer das Filtersystem, denn dort sammelt sich alles überschüssige organische Material, das nicht von den Lebewesen im Wasser aufgebraucht wird und fängt dort in der Regel an, zu faulen – mit entsprechender Geruchsentwicklung. Ambitionierte Aquarianer suchen deshalb ständig nach neuen Möglichkeiten der Filtertechnik. Da ist es nicht verwunderlich, dass Stefan Ottersbach aufhorchte, als sein Vater eines Tages EM erwähnte.

Auf Umwegen zu EM

Stefans Vater war lange Zeit Taubenzüchter. Ein Nachbar erbat sich seinen Taubenmist, um ihn mit Grasschnitt zu vermischen und so zu Gartendünger zu machen. „Was für ein Gestank“, dachte sich der Vater und war erstaunt, als er lernte, dass allein durch den Zusatz dieser braunen Flüssigkeit namens EM in einem luftdicht verschlossenen Gefäß überhaupt kein Gestank, sondern eine angenehm riechende Masse entstand, die ausgezeichneten Dünger ergab. Bald ließ er sich vom Nachbarn immer wieder eine Sprühflasche mit EM+Wasser geben, um den Taubenstall auszusprühen – zur Freude der Tauben und seiner eigenen Nase. „Wenn das Gerüche so effektiv unschädlich macht, könnte das doch vielleicht auch für die Geruchsbekämpfung im Aquarium gut sein“, dachte sich Stefan, besorgte sich eine Flasche EM·1 und probierte es zunächst bei den Topfblumen aus. In kürzester Zeit „explodierten“ sie geradezu.

Jetzt wusste er, dass EM funktioniert; er begann, sich ausführlich darüber zu informieren und erste Versuche in seinem (alten) 540-l Aquarium zu machen. Das musste er regelmäßig in Intervallen von zwei, maximal drei Monaten intensiv reinigen, da das Wasser dann begann umzukippen. Das neue, große Aquarium hat er von Anfang an mit der EM-Technologie versorgt. In den Filter hat er mehrere Beutel mit EM-Keramik-Pipes eingebaut, und monatlich gibt er ca. 300 ml EM·1 ins Wasser. Die Reinigungsintervalle sind heute weit mehr als doppelt so weit auseinander. Kürzlich hat er das Aquarium erst nach neun Monaten gereinigt, aber nicht, weil das Wasser schlecht war oder sich Gerüche entwickelten, sondern nur, um Schmutzpartikel, die das Becken unansehentlich machen, zu entfernen. Vielleicht, so überlegt er, braucht dieses Wasser gar nicht mehr ausgetauscht zu werden.

Eine durchschlagende Erfahrung machte Stefan anfangs in seinem 200-l Nachzuchtbecken, dessen Wasser er stehen gelassen hatte, und das daraufhin komplett umkippte. Die Magnetbürste, die er herausnahm, stank besonders. Er sprühte sie lediglich intensiv mit EM ein und ließ sie liegen. Schier unglaublich war der Effekt schon nach kurzer Zeit: egal wie dicht man mit der Nase an die Bürste kam, es war keinerlei Gestank zu bemerken. Bei den dank EM seltener gewordenen Reinigungsaktionen nutzt er die EM-Sprühflasche intensiv. Ist schließlich alles organische Material aus den Filtern entfernt, werden die einzelnen Teile vor dem Einbau noch einmal sorgfältig eingesprüht. Bevor er EM kannte, musste die bei der Reinigung entstandene, stinkende Brühe zügig entsorgt werden, jetzt freut sich Stefan Ottersbach, dass er das Schmutzwasser zur Düngung seiner Gartenpflanzen nutzen kann – mit sehr guten Erfolgen.

Gesunde Fische in sauberer Umgebung

Zusätzlich gibt er einmal wöchentlich EM über das (aufgetaute) Tiefkühl-Fischfutter. Die Tiere fressen es nicht nur gern, man sieht vor allem an ihren leuchtenden Farben und ihrer Agilität, dass sie gesund sind und sich wohl fühlen. In dieser Wohlfühl-Atmosphäre vermehren sie sich auch leichter – wenn auch wegen des begrenzten Platzes die meisten Eier von den anderen Fischen gefressen werden. Fressen sie die Eier aber nicht, wie er vor einiger Zeit bei den ost afrikanischen, gelben Buntbarschen erfahren hat, dann kann er der Menge kaum Herr werden. Vorne im Aquarium liegt eine alte Tonvase, auf die mich Stefan bei meinem Besuch aufmerksam macht. Sie sei ständig und trotz häufigem, mühseligem, mechanischen Reinigen aufs Neue voll Algen gewesen. Kurz entschlossen nahm er sie heraus, sprühte sie intensiv mit EM ein und ließ sie gut zwei Monate an der frischen Luft liegen. Begeistert zeigt er sie nun: schon seit Monaten liegt sie im Wasser und hat keine Algen mehr angesetzt! Was den Fischen so offensichtlich gut tut, muss auch für den Menschen zuträglich sein. Nach diesem Motto nutzen Stefan und seine Frau Susanne auch andere Produkte der EM-Technologie für sich selbst, sei es EMIKOsan für das körperliche Wohlbefinden oder EM·1 als Raumspray bis hin zur Versorgung des Gartens. EM ist aus diesem Haushalt jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Pit Mau

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