Wie wirkt EM auf elektrische Störfelder?

Der Stammtisch der Bremer EM-Freunde – vorwiegend Mitglieder – trifft sich nun schon seit einigen Jahren regelmäßig. Die Treffen sind immer interessant, auch wenn es keinen Vortrag oder kein vorgegebenes Thema gibt. Dennoch bemüht sich die Gruppe darum, möglichst oft Themen, Aktionen oder Vorträge vorzubereiten. Unser langjähriges Mitglied Jutta Ferber- Gajke hatte schon länger angekündigt, gleich nach dem Abschluß ihrer Ausbildung zur Baubiologin einen Vortrag darüber und natürlich den Einsatz der EM-Technologie im Haus zu halten. Bei den Vorbereitungen hatte Herbert Rohde sich mit ihr abgesprochen, dass er im Anschluß das Thema Elektrosmog behandeln würde, da er sich seit einiger Zeit damit beschäftige.

Am 3. Montag im Januar war es dann soweit: wir waren von unserem angestammten Versammlungsort umgezogen, um auch Platz für Gäste zu haben, und tatsächlich fanden sich gut 30 gespannte Zuhörer ein. Juttas Vortrag machte uns nicht nur aufmerksam auf die vielen Problemstellen im Haus, an die der Laie gar nicht so ohne weiteres denkt, er zeigte uns auch, wie umfassend die Kenntnisse eines Baubiologen sein müssen, um tatsächlich Störfelder zu orten und Lösungen anbieten zu können Eine rege Diskussion schloß sich an, die gespickt war mit vielfältigen Erfahrungen einzelner Nutzer, besonders was den Einsatz von EM angeht; das erleben wir auch beim Stammtisch immer wieder. Die Diskussion führte dann fast automatisch zu dem nachfolgenden Thema, das Herbert nicht als Vortrag, sondern als praktische Demonstration angelegt hatte.

Kineosologische Tests

Um die Existenz von elektrischem Strom als Störfeld für den menschlichen Körper zu zeigen, hatte er ein normales Verlängerungskabel mitgebracht, das er in eine beliebige Steckdose steckte, die Strom führt. Dann bat er zwei Freiwillige nach vorn, mit denen er nacheinander den gleichen Versuch machte: Er prüfte die Stärke des seitlich augestreckten Arms, gab der Person dann die Steckdose der stromführenden Verlängerungsschnur in die Hand und prüfte nun die Stärke des Arms wieder. In beiden Fällen war diese zur großen Verblüffung der beiden Probantinnen erheblich geringer. Nun zog Herbert einen von ihm präparierten Stecker aus der Tasche wie man ihn billig in jedem Elektrohandel bekommt. Er hatte ihn befüllt mit Kunstharz, dem er eine Prise EM-Keramikpulver beigegeben hatte (Super Cera Pulver). Diesen steckte er im Nebenraum in eine Steckdose und wiederholte die Tests bei den beiden Freiwilligen. Das Ergebniss lößte große Überraschung aus: befand sich der Stecker in einer beliebigen Steckdose des betreffenden Stromkreises, konnte der Einfluß dieses Steckers die negative Wirkung des Stroms günstig verändern. Nun setzte ein lebhaftes Testen und Versuchen, ein Diskutieren und Planen ein, das letztendlich in dem Entschluß mündete, bald einen „Bastelnachmittag“ zu organisieren, wo jede(r) Teilnehmer(in) die eigenen Stecker herstellt.

Der „Bastelnachmittag“

Der sehnsüchtig erwartete Nachmittag Ende Februar war sehr gut vorbereitet worden. Es gab genügend unbehandelte Stecker wahlweise in scharz oder weiß, Kupferdraht sowie einen professionellen Platz, um die Drähte in die Stecker zu löten, anschließend den Hohlraum mit dem Keramikpulver zu füllen und abschließend mit Plastikkleber zu verschließen. Auf jedem Tisch stand eine Schale mit Keramikpulver, kleine Löffel zum Befüllen, usw. Aus praktischen Gründen wurden die Stecker nicht mit Kunstharz, sondern mit EM-Keramikpulver befüllt. Die ganze Aktion war zwar ein wenig staubig, für alle aber sehr befriedigend, weil jeder seine drei selbst hergestellten Stecker mitnehmen konnte, manche sogar mehr. Aber auch, weil man während dieser Stunden ausreichend Zeit hatte, über vieles zu diskutieren, sich auszutauschen und manchmal auch die anderen besser kennenzulernen als es beim Stammtisch möglich ist.

Die Stecker wurden in 3 Phasen hergestellt. Als erstes wurde zwei kurze Kupferdrähte angelötet, dann der Hohlraum mit EM-Keramikpulver gefüllt und schließlich die Öffnung und die Ritzen mit Plastikkleber verschlossen:

Warum drei Stecker? – In der Regel hat ein Haushalt drei Stromkreise. Man sollte also für jeden Kreis mindestens einen Stecker haben. Wie finde ich das heraus? Entweder man kann es selbst testen oder man fragt jemanden, vorzugsweise den Elektriker des Vertrauens. Manchmal kann man es am Sicherungskasten erkennen, da er in drei Sektionen geteilt ist. In alten oder umgebauten Häusern kann es natürlich viel komplizierter sein. Außerdem hat sich herausgestellt, dass es elektrische Geräte gibt, die so stark stören, dass man das Schwingungsfeld nur harmonisieren kann, wenn man einen der präparierten Stecker direkt daneben platziert, z. B. neben Transformatoren.

Diskussion

Natürlich kann man auf diese Weise keinen Elektrosmog verhindern, keine elektromagnetischen Felder eliminieren und keine elektrischen Strahlen z.B. von Sendemasten oder mobilen Telefonen abhalten. Was hier lediglich passiert, ist die Veränderung elektrischer bzw. elektromagnetischer Einflüsse in einer Weise, dass der Körper weniger geschwächt wird, und zwar kann man es durch diese Tests erst einmal nur auf die Muskeln beziehen. Wer mehr machen will, sollte die altbekannten Ratschläge befolgen: So wenig elektrische Geräte wie möglich, so wenig wie möglich im Netz stecken lassen, Telefone mit Schnur benutzen, Handys oft ausschalten (muß ich immer erreichbar sein?) usw.

Weitergehende Versuche

Eine kleine Gruppe von Experten hat nach dieser gelungenen Veranstaltung weiterexperimentiert, mit verschiedenen Materialien und Steckern Versuche gemacht, und sie sind zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Es ist nicht zwingend nötig, direkte Verbindung mit dem Strom zu haben, die Wirkung ist dieselbe, wenn lediglich eine der billigen Kindersicherungen präpariert wird, die ja nur eine Plastik-Abdeckpaltte ist. Der Hohlraum auf der Rückseite wird mit EM-Keramikpulver-Kunstharz gefüllt – fertig.

Praxistipp: Sie wollen sich auch solche Stecker herstellen? – Kein Problem, wir geben diese Kenntnisse gern weiter. (Geschäftsstelle in Bremen) Sie trauen sich das aber nicht selbst zu? In der Geschäftsstelle des Vereins in Bremen können Sie Sets mit je 3 Steckern zum Preis von EUR 7,00/ für 6 Stk. 12,00 incl. MWSt. plus Versand kaufen. So ersparen Sie sich die Arbeit und unterstützen den Verein ein wenig.

Pit Mau/Herbert Rohde

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