Auch Elektrosmog ist Gift für Bienen

Imker schlagen Alarm: Nach dem Winter sind etliche Bienenvölker eingegangen – ein weltweites Phänomen. Jetzt meinen indische Wissenschaftler, eine mögliche Ursache gefunden zu haben: Elektrosmog, in erster Linie verursacht durch Mobilfunkstrahlung, bringt das Orientierungssystem der Bienen durcheinander.

Bislang galten die Varroamilbe, Insektizide, Fungizide, Umweltveränderungen und auch Nahrungsmangel als Verursacher für das rätselhafte weltweite Bienensterben. Aber all diese Faktoren reichten den Forschern nicht aus, um das weltweite Massensterben der Honigbienen zu erklären. Jetzt verfolgen die Wissenschaftler eine neue Theorie: Das unter Fachleuten als CCD (Colony Collapse Disorder) bezeichnete Phänomen wird in direkten Zusammenhang mit der Strahlung von Mobilfunknetzen gebracht. Laut Erhebungen der Schweizer Imker sind im vorigen Winter (2009) landesweit etwa 30 Prozent aller Bienenvölker eingegangen oder so geschwächt worden, dass sie nicht überlebten. Der Frühling 2010 begann ohne das Gesumme von etwa 48.000 Bienenvölkern. Auch in Österreich und Deutschland sieht es ähnlich aus, auch hier starben 30 Prozent der Population. Die Imker stehen diesem Phänomen hilflos gegenüber und befürchten gar ein Aussterben ihrer Bienenstämme. In der Broschüre „Bienen, Vögel und Menschen – die Zerstörung der Natur durch ‚Elektrosmog‘“ beschreibt der Biowissenschaftler Ulrich Warnke die Zusammenhänge der Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen.

Hilfe mit EM

Seit ich die segensreichen Wirkungen von EM bei Elektrosmog beobachten konnte und die Zusammenhänge erkannte, habe ich einige Produkte entwickelt, die helfen können, die negativen Wirkungen des E-Smogs besser zu verkraften. Platten aus einer speziellen Betonmasse gegossen, die viel EM-Keramikpulver enthalten, können unter und auf die Bienenbeute gelegt, den Bienen ein harmonisches Umfeld sichern.

Jürgen Feistauer

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