Prof. Dr. Teruo Higa in Zürich

Schön, dass der Entdecker und Entwickler der Effektiven Mikroorganismen zu uns in die Schweiz kam! – Die Einladung stiess auf grosses Echo, konnten wir doch am 4. Juli die stattliche Anzahl von über 250 Interessierten für das kurze, 2 stündige Gastspiel im Swissotel in Zürich-Oerlikon willkommen heissen. Prof. Higa gab diverse Beispiele zum Besten, wie die Effektiven Mikroorganismen angewendet werden können. Dabei kam eindeutig zum Ausdruck, dass die richtige Dosierung und persönliche Einstellung entscheidend für die Wirkungsweise der EM sind. Aus den Fragen aus dem Publikum zu schliessen war das Interesse gross. Aufgrund der verfügbaren Zeit konnte jedoch nicht auf alle Anliegen im Detail eingegangen werden.

Nachstehend einige Erläuterungen zum Thema „Empfehlung EM-X Gold zu erwärmen“: Es ist schwer sich vorzustellen, dass ein auf 85 C° erwärmtes EM-X Gold besser sein soll als ohne Erwärmung. Bisher wurde in Labors die Erfahrung gemacht, wenn Lebensmittel erwärmt werden, verschlechtert sich das Redoxpotenzial (gibt Auskunft über die Selbstreinigungs und -heilungskräfte) stark und die Lebendigkeit des Lebensmittels als Lebensvermittler leidet darunter. EM-X Gold verhält sich jedoch nicht wie ein Lebensmittel sondern wie Wasser. Kocht man Wasser einmal oder gar drei Mal wie in der ayurvedischen Medizin, verbessert sich das Redoxpotenzial beträchtlich. Erkenntnis: Wesentliche Ausgangsstoffe zur Herstellung von EM-X Gold stammen aus dem Meer (Wasser, Nigari und Korallen-Kalk) und sind mineralischen Ursprungs. Nigari ist eine Uressenz an Spurenelementen, die seit tausenden von Jahren in der chinesischen Medizin eingesetzt wird. Korallenkalk ist eine manifestierte Feststofflichkeit aus dem Meer, das einzige uns bekannte Calcium, das der Körper aufnehmen und verstoffwechseln kann. Für uns ist das EM-X Gold daher eine konsequente Weiterentwicklung des alten EM-X mit einem 5 bis 6 mal höheren Wirkungsgrad. (Siehe Artikel über EM-X Gold/EMJournal 29) An dieser Stelle ein Hinweis: Interessierte, die mehr über EM wissen möchten, können an den regionalen Treffs und Infoveranstaltungen teilnehmen, die regelmässig stattfinden und in jedem EMJournal unter „Termine Schweiz“ aufgeführt sind.

Der Zeitpunkt des Besuchs war auch insofern gut gewählt, als wir das tausendste Mitglied in der Interessengemeinschaft Effektive Mikroorganismen Schweiz begrüssen und aufnehmen durften. Dank dieser Veranstaltung konnten wir insgesamt 15 neue Mitglieder gewinnen. Wir ließen es uns daher nicht nehmen, auch das 999. sowie das 1001. Mitglied zu ehren. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Prof. Teruo Higa und die japanische Delegation für die Kurzvisite in Zürich. Allen, die anwesend waren, „merci vielmals“ fürs Kommen sowie viel Erfolg bei der Anwendung der EMTechnologie.

Werner Wäfler
 

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