JAPAN nach dem großen Erdbeben und Tsunami

Weltweite Solidarität

Nach dem furchtbaren Erdbeben und dem anschließenden gewaltigen Tsunami, die tausende von Leben vernichtet und hunderttausende von Existenzen in Japans Nordwesten zerstört haben, droht nun eine Katastrophe unüberschaubaren Ausmaßes für das Land, das uns die Effektiven Mikroorganismen und die EM-Technologie geschenkt hat. Noch immer müssen zig-tausende von Menschen in Notunterkünften, in Schulen und Turnhallen ausharren, bis sie wieder eine eigene Wohnung finden, denn dort wo ihre Heimat war, hat die Riesenwelle Berge von Unrat und Trümmern aufgetürmt. Geschätzte 80 Millionen Tonnen Müll müssen entsorgt werden – Eine gigantische Aufgabe, selbst für ein so durchorganisiertes Land wie Japan. Die erste Aufgabe ist also, den Betroffenen zu helfen. Dies geht aber erst, seit eine Art von Infrastruktur wie Straßen und Versorgung einigermaßen wiederhergestellt ist. In dieser Zeit wurde von den EM-Verantwortlichen in Japan eine Projekt-Gruppe mit Büro in Tokio zusammengestellt, die Freiwillige vor Ort mit EM·1 und Know-How versorgen sollen.

Ende März konnte endlich die erste Freiwilligengruppe Hilfe vor Ort leisten: In Iwate, einer der betroffenen Präfekturen, begannen sie in der Grundschule des küstennahen Ortes Yamada zusammen mit anderen Freiwilligen, EM zu verteilen und anzuwenden. In dieser Schule leben viele Menschen, die Haus und Hof bei dem Unglück verloren haben. EM kann hier in erster Linie helfen, Gerüche unter Kontrolle zu halten und die Hygiene zu verbessern. Bald beteiligten sich auch die Bewohner an der Aktion und halfen mit, EMa überall auszusprühen. Herr Hirano, Mitarbeiter einer Firma, die EM-Kosmetik herstellt, hat einen alten Tankwagen gekauft, um damit EMa zu den Einsatzorten zu fahren. Ein anderer Aktivist hat einen Tank für EMa und eine Hochdruckpumpe besorgt, mit der beispielsweise eine Halle von Schlamm befreit und gleichzeitig mit EM versorgt werden kann. Seit es möglich ist, Hilfe an die entsprechenden Orte zu bringen, weiten sich solche Aktivitäten immer mehr aus.

Fukushima

Inzwischen droht den leidgeprüften Menschen aber die viel schlimmere radioaktive Kontamination. Deshalb haben viele Menschen bei uns angefragt, ob EM auch in einem solchen Fall zu Hilfe kommen kann. In seinem Buch „Die wieder gewonnene Zukunft“ (eine dt. Neuauflage ist in Vorbereitung) hat Prof. Higa über seine Versuche in der 30-km Zone um das havarierte Atomkraftwerk von Tschernobyl berichtet, die er zusammen mit dem weißrussischen, im vergangenen Jahr verstorbenen Wissenschaftler Prof. E. Konoplya durchgeführt hat. Zusammengefasst gibt es zwei Wege der Hilfe. Felder, die mit EM behandelt wurden, zeigten nach einem Jahr 10-15% weniger Radioaktivität. Prof. Higa schreibt: „Wenn auf strahlenverseuchten Böden EM ausgebracht wird, sinkt das Niveau der Strahlung, die die angebauten Pflanzen aufgenommenen haben, auf die gleichen Werte wie die von Pflanzen in nicht belasteten Gebieten. Das bedeutet, dass EM selbst in der 30-Kilometer Zone um das Kraftwerk eine Landwirtschaft fast ohne Beeinträchtigung ermöglicht.“

Die zweite Möglichkeit, die damals erfolgreich erprobt wurde, ist die Behandlung von verstrahlten Kindern. Prof. Higa: „Darüber hinaus zeigte sich bei strahlengeschädigten Kindern, denen man EM-X zu trinken gab, eine bemerkenswerte Verbesserung ihrer Symptome.“ Mit dem stark wirkungsverbesserten EM-X Gold dürfte das heute noch besser möglich sein. Bis die Atomruinen von Fukushima aber aufhören, Radioaktivität an die Umgebung abzugeben, wird es noch Monate dauern. Solange muss wohl noch gewartet werden, bis die radioaktiv verstrahlten Böden behandelt werden können.

Prof. Higa und die EMRO betroffen?

Die Insel Okinawa, Prof. Higas Heimat, wo sich auch die Zentrale der EMRO (EM Research Organization) und die meisten Mitarbeiter befinden, liegt rund 2.000 km von der Unglücksregion entfernt und damit außer Reichweite von gefährlich erhöhter radioaktiver Strahlung. Die Ausmaße der benötigten Hilfe ist noch nicht abzusehen; wir können uns aber alle vorstellen, dass über einen langen Zeitraum riesige Mengen von EM gebraucht werden, sicherlich auch EM-Keramikpulver und EM-X Gold. Wir werden uns eng mit unseren Freunden in Japan abstimmen, damit die gespendeten Gelder, um die wir Sie herzlich bitten möchten, auch genau für solche Maßnahmen genutzt werden.

Pit Mau

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