Neue keramische Verbindungen mit Hilfe von EM

Die Veränderung der Märkte

Heute verändern sich Märkte schneller als zu früheren Zeiten. Die Globalisierung und vor allem das Internet haben dazu geführt, dass für die wohlhabenderen Gesellschaften alle Waren immer zur Verfügung stehen. Geschmack und Kaufverhalten können sich so fast über Nacht verändern. Zahlreiche Unternehmen waren darauf nicht eingestellt, und manchmal mussten Traditionsunternehmen deswegen innerhalb kürzester Zeit aufgeben. Ähnlich erging es auch der Keramik-Manufaktur DENK in Oberfranken, in der Nähe der alten Garnisonsstadt Coburg, in den späten 1990er Jahren. Ihre keramischen Produkte von Gartenfiguren bis hin zu Kachelöfen wurden erfolgreich über Händler in Mitteleuropa vertrieben, mit denen jahrzehntelange Partnerschaften aufgebaut worden waren. Als die Bestellmengen stetig abnahmen, dauerte es eine Weile, bis man in der Firma merkte, dass sich einerseits die Händlerstruktur unumkehrbar verändert und sich andererseits der Geschmack der Käufer offenbar verändert hatte. Nun wurde man sich schmerzlich bewusst, dass der Kontakt zum Endkunden verloren fehlte. Der Senior, Franz Denk, hatte den Betrieb zu Größe, Stabilität und Ansehen gebracht, die neuen Anforderungen zu meistern, war aber eine Aufgabe, auf die er nicht vorbereitet war. Zu dieser Zeit beendete sein Sohn Florian das Wirtschaftsstudium und entschied sich, zusammen mit dem Vater die Krise zu meistern. Auf der einen Seite organisierten sie einen Versandhandel, der sich von der Händler- zu einer entschiedenen Endkundenorientierung entwickelte. Auf der anderen Seite besann sich die Firma auf die handwerklichen und kreativen Kenntnisse, die ihren früheren Erfolg ausgemacht hatte.

Über die Neuorientierung zu EM

Die Herstellung von Ton-Gegenständen und Keramik war lange ebenso wie die Glasherstellung ein Geheimwissen. Bei der Neuorientierung der Firma Denk wurde versucht, Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen zu kreieren. Das hieß zunächst, auf allen Ebenen eine besonders hohe Qualität anzubieten, denn es war klar: Massenware kann billiger woanders produziert werden. Der Senior, Franz Denk, Gründer des Unternehmens, ist Handwerker, Künstler und unermüdliche Tüftler. Er erinnerte sich, dass im alten China für hochwertige Tone besonders gutes Wasser genommen wurde. Verbessere Ergebnisse ihrer Produktion hatten sie schon mit Quellwasser aus dem nahe gelegenen Thüringer Wald beobachtet. Also prüften sie verschiedenste Wasserverbesserungssysteme mit dem Ziel, die Qualität der eigenen Keramikproduktion dauerhaft anzuheben. Das Ergebnis war ein System, das Viktor Schaubergers Verwirbelungstechnik, die Kräfte verschiedener Kristalle und Minerale (wie sie viele in ihre Wasserkrüge legen) und die Wirkkräfte von EM verbindet. Wie kamen sie auf EM? – Ein Nachbar zeigte Franz Denk stolz seinen mit EM sanierten Teich, was ihn gleich überzeugte, da er selbst Fische züchtet. Er recherchierte intensiv und probierte unterschiedliche EM-Produkte, kam aber letztlich immer wieder auf EM·1 wegen seiner gleich bleibend hohen Qualität zurück. Erst mithilfe von EM gelang es, eine Keramik herzustellen, die sowohl die Wirkungskraft der Edelsteine wie auch die von EM enthält – EMCeraAktiv ®-Keramik. Daraus entwickelte Franz Denk – zunächst für das Wasser in ihren Werkstätten – den 3Quellen-Aktivator: In einen geschlossenen Zylinder wird das Leitungswasser durch mehrere übereinander liegende Quellsteine aus EM-CeraAktiv-Keramik gedrückt, dabei verwirbelt und mit der EM- sowie Kristall-Information geimpft. Nachdem das erste Gerät zehn Jahre lang erfolgreich im Betrieb gestestet worden war, kam das System in mehreren Größen schließlich in den Verkauf.

EM-Glaskrug für Trinkwasser

Nicht jeder kann oder will sich ein solches Wasseraufbereitungssystem zu Hause installieren. Deshalb haben Denks die guten Erfahrungen der 3Quellen-Geräte für die tägliche Trinkwassernutzung umgesetzt. Ein eleganter, mundgeblasener 2-Liter Glaskrug wird in einer Glasbläserei auf pfiffige Weise mit der EM-Information belegt. Zusätzlich gibt es den Pulsator, mit dem man im Wasser die Schauberger’sche Verwirbelung erzeugt; gleichzeitig werden EM- und mineralische Informationen an das Wasser abgegeben. Das Wasser schmeckt besser und hält sich länger frisch, wie man es auch von EM-Tonkrügen kennt. Anders als in anderen Glaskrügen bilden sich hier keine Algen.

Neues Material nur mit EM möglich

Seit vielen Jahren sind ihre Feuerschalen aus hitzebeständigem Ton dauerhaft beliebte Produkte für Balkon und Garten. Das Material wurde unter Ausnutzung von Erkenntnissen der Raumfahrt entwickelt und hält allen Wetterextremen stand, ohne Farbe, Form oder Nutzen zu verändern. Ein anderes einzigartiges Material ist die schon erwähnte CeraAktiv Keramik zur Wasserbehandlung, die hier entwickelt wurde. Die erfolgreiche Verbindung von gemahlenen Mineralien und Kristallen mit Ton führte zu der Entwicklung eines weiteren, neuen Werkstoffs. Die Aufgabe war: Könnte man Granit, dieses attraktive, harte Felsgestein zermahlen und ebenfalls formen und brennen? Die Entwicklung dauerte lange und erst mit einem bestimmten Fermentationsverfahren mit EM·1 gelang es, einen Werkstoff zu erhalten, der im offenen Gasbrand hoch gebrannt eine Qualität wie originärer Granit bekommt. Der Werkstoff wurde Granicium® genannt und wird nun sehr erfolgreich für viel attraktive Produkte in Haus und Garten eingesetzt.

Schmelzfeuer

Wer hat sich noch nicht über weggeworfene Kerzenreste geärgert? Das wohl bekannteste Produkt aus der Denk’schen Ideenwerkstatt sind die in vielfältigen Variationen erhältlichen Schmelzfeuer. Sie verbinden aufs Schönste alle Elemente der Firmenphilosophie: Qualität, Nutzen, Schönheit und obendrein den ökologischen Gedanken des Recycling. In allen Produkten, die die Werkstätten verlassen, steckt EM-Wirkinformation – nämlich über das EM-informierte Wasser. Einige der Werkstoffe wie Granicium oder CeraAktiv Keramik werden immer mit dem Zusatz von EM hergestellt. So gibt es – ohne dass dies das ursprüngliche Ziel gewesen ist – inzwischen keinen Raum und vor allem kein Produkt bei Denk-Keramik, in dem nicht auf die eine oder andere Weise EM seine Wirkung verbreitet. Davon profitieren aber nicht nur die Menschen, Hersteller wie Käufer, sondern auch die Tiere in den unterschiedlichen, in den Denk-Werkstätten erdachten Behausungen für Tiere im Garten, etwa Vögel, Igel und Insekten. Folgerichtig arbeitet man mit den großen Naturschutzverbänden zusammen. Es ist nicht nur bewundernswert, wie sich eine alte Firma neu erfindet. Es ist ebenso aufregend, dass es einer kleinen Firma gelingt, faszinierende neue Werkstoffe zu entwickeln, die in ästhetisch ansprechenden Produkten münden – und von den Käufern angenommen werden. Es ist aber auch gut zu wissen, dass man sich nicht auf den Lorbeeren ausruht. Von hier kann man noch einiges in der Zukunft erwarten.

Pit Mau

Kontakt:
www.denk-aqua.de
xwww.denk-keramik.de

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