Naturschwimmbäder – Natürlich mit EM

Was gibt es schöneres als an einem heißen Sommertag in ein nahe gelegenes Schwimmbad oder einen See zu springen? Mittlerweile gibt es aber nicht wenige Wasserratten, denen der sterile Chlorgeruch der konventionellen Bäder das Schwimmen verleidet oder sogar gesundheitlich beeinträchtigt (geschwollene Schleimhäute, Atemnot, Kopfschmerzen). Manche haben das Glück, dass in ihrer Nähe tatsächlich ein (Bagger-)See zum Abkühlen einlädt. Oftmals sind Badeseen oder Naturschwimmbäder aber gerade im Hochsommer so veralgt, dass Baden und Schwimmen keinen Spaß mehr machen oder das Gewässer sogar wegen der giftigen Blaualgen gesperrt wird.

Es gibt kaum Naturteiche, die nicht unter mehr oder minder starker Trübung und zum Teil erheblicher Algenblüte im Sommer leiden. Mit der EM-Technologie ist hier in vielen Fällen schon geholfen worden und vor allem Manfred Epp, Gründer des EM-Technologiezentrums Süd, hat eine ganze Reihe von schönen Erfolgen vorzuweisen. Die grüne Lagune von Ampfing 2007 stellte Manfred Epp im EMJournal 20, (Mai 2007) das Naturschwimmbad Ampfing in Niederbayern vor, das erste große Schwimmbad, dem er bei seinen Problemen helfen konnte. Jetzt ist das „größte Naturschwimmbad in Bayern“ in seinem 10. Jahr kontinuierlicher EM-Behandlung und dieses Engagement wurde bisher nicht bereut.  Als Manfred Epp 2006 gerufen wurde, waren eigentlich die Voraussetzungen für eine funktionierende Anlage gegeben. Es gab eine bepflanzte Flachwasserzone, einen Pflanzenfilterbereich und eine ständige Umwälzung über steinige Wasserläufe, dennoch war das Wasser im Sommer trüb und voller Algen. Rechtzeitig vor der Badesaison im April 2007 begann Manfred Epp mit seinen Maßnahmen.

Die „grüne Lagune von Ampfing“ gilt als das größte Naturschwimmbad Bayerns.

Als erstes wurden 1.000 l EMa in die Anlage abgelassen, zusätzlich 20 kg EM-Keramikpulver (Super Cera C) eingebracht und an vielen Stellen, wo das Wasser fließt, EM-Keramik Röhrchen installiert. Von der folgenden Woche an gab der Betriebsleiter dort während der Saison wöchentlich 10-20 l EMa in das System, je nach Belastung des Wassers.  Der Erfolg war durchschlagend. Seitdem gab es keine Probleme mehr, die den Badebetrieb des beliebten Schwimmbads beeinträchtigen, auch brauchte das Wasser noch nie ausgetauscht werden. Mit dieser Erfahrung im Rücken ist auch klar, dass der Betriebsleiter, Helmut Lohmaier, sein Bad weiterhin mit EM pflegt.

Wildpoldsried

Dass der Prophet im eigenen Dorf nichts gilt, ist ja eine bekannte Tatsache. Bei Manfred Epp wundert man sich doch, denn er hat einen erfolgreichen Betrieb in seiner Heimatstadt aufgebaut und ist nicht nur im Allgäu aktiv, sondern macht seit fast 20 Jahren in Bayern (und darüber hinaus) erfolgreich die EM-Technologie bekannt. Seine Heimatgemeinde Wildpoldsried hat am Rande der Stadt ein wunderschönes Naturschwimmbad in einer herrlichen Umgebung angelegt, das obendrein ohne Mauern und Zäune auskommt und folglich auch ohne Eintritt.  Bald nach dem Start begannen aber die Probleme mit Algen und der nachfolgenden Verschlammung. Also wandten sich die Verantwortlichen der Gemeinde an andere Naturschwimmbäder, um eine Lösung für ihre Probleme zu finden. Unter anderen Tipps wurde ihnen der in ihrer eigenen Gemeinde lebende Manfred Epp empfohlen, der dann auch eingeladen wurde.  Durch die unterschiedlichen Erfahrungen mit kleinen und großen Schwimmteichen bzw. Schwimmbädern hat sich über die Jahre eine Vorgehensweise entwickelt, die bis heute die Basis für alle Projekte dieser Art bildet und auch hier eingesetzt wurde:

1. Voraussetzung ist die ausreichende Besiedlung mit regenerativen Mikroorganismen, EM; eine erste große Menge muss eingebracht werden, um den ausschlaggebenden Impuls zu setzen – danach sollte regelmäßig EM nachdosiert werden. Bei hoher Belastung – Wärme und viele Besucher – wird die Menge erhöht.

2. Zusätzlich wird eine Mischung aus Zeolith, EM-Keramikpulver und Gesteinsmehlen mit EM fermentiert und anschließend gleichmäßig über alle Flächen, in denen Wasser steht, verteilt. Die Menge muss immer auf die gegebene Situation angepasst werden. Etwa 5 kg dieses Gemischs pro 5 m3 ist die Mindestmenge; mehr ist besser, überdosieren kann man nicht.

3. EM-Keramik Steine oder Röhrchen werden dort fixiert, wo Wasser fließt, oft auch in Filtern, auch hier kann es kein Zuviel geben.

Naturbad Bad Hindelang

Auch die Gemeinde Bad Hindelang im Oberallgäu hat ein Naturschwimmbad, das als „optimale Kombination aus dem herkömmlichen Freibad mit der Wasserreinigung eines Naturbades“ geplant war. Das Besondere: Der Klärbereich ist durch einen Fluss komplett getrennt vom Freibad, unsichtbar für die Besucher.  Allerdings stellte sich bald heraus, dass die natürliche Reinigungskraft nicht ausreichte, um das Wasser klar zu halten, außerdem verstopfte die Algendichte Filter und Verbindungsrohre. Die verantwortliche Gartenbaufirma bekam das Problem nicht in den Griff und bat Manfred Epp um Hilfe.  Mit der inzwischen etablierten Wasserbehandlungsmethode von EM-Süd wurden die Problem gebannt. Der umzäunte Regenerationsteich ist ein Biotop für Vögel, Insekten, diverse Amphibien und fette Karpfen und beliebtes Ziel von Spaziergängern. 2015 stand eine komplette Neuausrichtung des Bades zur Debatte; deshalb wurde zunächst kein EM mehr in der Anlage eingesetzt – was erhebliche manuelle Reinigungsanstrengungen zur Folge hatte. Anfang des Jahres entschied sich die Gemeinde dann doch, die Pflege des Bades mit Hilfe der EM-Technologie fortzuführen. Die Besucher können sich also wieder auf schönes, gesundes Wasser in einer wunderschönen Umgebung freuen.

Naturbad mit Aussicht

In dem malerischen Ort Hopfen am Hopfensee (bei Füssen) betreibt Marlies Mayr das Land-haus Kössel. 2008  hatte sie für ihre Pensionsgäste einen wunderschönen Schwimmteich anlegen lassen, mit einem herrlichen Blick auf das Alpenpanorama. Der Gartenarchitekt, der den eleganten Teich gebaut hatte, wurde wieder und wieder gerufen, weil das Wasser trotz der Befüllung mit Grander-Wasser nicht klar blieb und die Algeblüte den Gästen den Teich verleidete. Zwei Jahre lang probierte Frau Mayr verschiedenste Mittel und Techniken aus, aber nichts brachte den gewünschten Erfolg. Von einem Gast erfuhr sie dann von den Effektiven Mikroorganismen, was ihr gleich sinnvoll erschien. Daraufhin rief sie Manfred Epp an, der umgehend kam und ihr einen Vorschlag zur Sanierung machte. Normalerweise dauert es eine Weile bis ein neu gebauter Naturpool wie hier in sein biologisches Gleichgewicht kommt. Auch hier war der Teich noch jung und der nicht allzu üppige Bewuchs klein. Daher brauchte es drei Anläufe der EM-Behandlung bis der Pool in Ordnung war.  Bei jeder der Behandlungen wurden 100 l EM und etwa 20 kg von der Gesteinsmehl/EM-Keramikpulver Mischung eingebracht. Um den Naturpool im Folgejahr klar zu halten, genügte nur noch die Hälfte der EM-Produkte. Seitdem verzichtete Marlies Mayr sogar ganz auf EM, weil der Schwimmteich bis heute Jahr für Jahr gleich schön, klar und gesund ist. Nie musste das Wasser ausgewechselt werden und selbst in trockenen Sommern brauchte noch nie Wasser nachgefüllt werden Viele Gäste fragen Frau Mayr verwundert, wie sie diesen relativ kleinen Naturpool so natürlich und gleichzeitig so klar hält. Dann erzählt Marlies Mayr gern von den Effektiven Mikroorganismen, die sie z.B. auch regelmäßig bei ihren Pferden nutzt, und wo sie überall sonst noch helfen können.

Zusammenfassung

Diese ausgewählten Beispiele zeigen, dass die EM-Technologie durchaus das Mittel der Wahl sein kann, um ein Naturschwimmbad zu sanieren und dauerhaft zu in Ordnung zu halten. Manchmal dauert es aber auch eine Weile bis das Mikrobiom eines solchen Bades im Gleichgewicht ist. Danach kann es lange stabil bleiben – was die Betreiber zuweilen verführt, daraufhin das Geld für EM einzusparen: „Es funktioniert ja alles.“ Das Bad im Ampfing zeigt aber, dass die Kontinuität eine große Rolle spielt. Dann kann man schon mit geringen Mengen die Stabilität über Jahre hoch halten. Vorausgesetzt, es handelt sich um EM von bester Qualität und vorausgesetzt, der mikrobielle Prozess wird durch EM-Keramik dauerhaft unterstützt.

Kontakt:  www.ampfing.de www.wildpoldsried.de  www.oberjoch.info

Hotel Landhaus Kössel Höhenstraße 8 87629 Füssen – Hopfen a. See Tel: 08362 / 9 16 70 www.landhaus-koessel.de

Pit Mau

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