EM im Ausdauersport – ein Sportler berichtet

Vor zwei Jahren wurde ich aufmerksam auf EM, insbesondere auf die Nahrungsergänzung EMIKOSAN. Als ambitionierter Ausdauersportler möchte ich meine Erfahrungen mit EM beim Ausdauersport, vor allem beim Marathon und Triathlon schildern und somit erreichen, dass andere Ausdauersportler gegebenenfalls von meinen Erfahrungen profitieren können. Meiner Erfahrung nach sind insbesondere EMIKOSAN und EMIKO Urmeersalz im Ausdauersport-Bereich sehr sinnvoll nutzbar.

Der sensible Magen und Darm

Jeder Läufer, Triathlet und sonstiger Freund der Ausdauersport-Belastung kennt die Problematik: Manchmal sitzt die „Achillesferse“ ein wenig höher: Der Magen- und Darmtrakt ist bei intensiven sportlichen Belastungen eine sensible Schwachstelle. Als ambitionierter Ausdauersportler setzt man seinen Körper zeitweise hohen Belastungen aus. Besonders betroffen ist auch der gesamte Magen- und Darmtrakt. Wer sich an körperlichen Anstrengungen erfreut, egal ob 10 km Volkslauf, Marathon oder Triathlon, der hat oftmals auch schmerzliche Erfahrungen (z.B. Krämpfe im Bauch, Durchfälle) machen müssen – meistens nach harten Trainingseinheiten und auch im bzw. nach dem Wettkampf. Nachdem ich mit großer Begeisterung den Ausdauersport für mich entdeckt hatte, machte ich bald auch Bekanntschaft mit meinem empfindlichen Magen- und Darmtrakt. Insbesondere erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an einige 10 km-Laufwettkämpfe oder auch an meinen ersten Halbmarathon: Unangenehme Schmerzen in Magen- und Darmbereich begleiteten mich nach dem Zieleinlauf für den Rest des Tages und minderten die Freude an meinem sonstigen Erfolg erheblich.

Alle Ausdauersportler sind ständig auf der Suche nach den besten Nahrungsergänzungen, um höhere Leistungen erzielen zu können oder auch nur, die Strapazen besser durchzustehen. So war ich auch hellhörig geworden, als ich den Tipp bekam, EMIKOSAN könnte meinen Magen- und Darmtrakt nachhaltig stärken. Von Natur aus stehe ich insbesondere „speziellen Heilmitteln“ skeptisch gegenüber, aber nach einigen Diskussionen und Beschaffung von Informationen gab ich dem Produkt eine Chance. „Das wirkt nicht nach zwei Tagen, man muss es längerfristig nutzen!“, war der Hinweis, der mir im Kopf blieb. Letztendlich testete ich die überraschend angenehm schmeckende Flüssigkeit ca. 3 Monate täglich, immer morgens, aber NICHT direkt vor der Trainingseinheit bzw. dem Wettkampf, da es erst einmal die Verdauung ankurbelt. Irgendwie automatisierte sich der Konsum der täglichen Einnahme, ohne dass ich eine große Wunderwirkung erwartet hätte. Eher beiläufig stellte ich fest, dass meine Magen- und Darmprobleme mittlerweile nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen überhaupt nicht mehr auftraten. Als Fazit kann ich nach 18 Monaten EMIKOSAN sagen: Ich bin nach und während sportlicher Belastungen beschwerdefrei. Das hängt natürlich auch immer von der richtigen Ernährung während des Trainings bzw. Wettkampfes ab. Diese für mich richtige Ernährung hatte ich aber schon vorher für mich definiert. Es gab Zeiten, in denen ich vor sehr harten Trainingseinheiten (z.B. Intervall-Läufen) keine feste Nahrung zu mir nehmen konnte, ohne nach dem Training an unangenehmen Schmerzen im Bereich Magen und Darm zu leiden. Diese Zeiten sind nun glücklicherweise vorbei.

Salzzufuhr mit positiven Nebeneffekten

Die Königsdisziplinen für Ausdauersportler sind natürlich der Marathon und der Langdistanz- Triathlon, besser bekannt unter dem Titel „Ironman“. Bei diesem Ausdauerwettbewerb gilt es, 3,8 km schwimmend, 180 km im Radsattel, und 42,2 km laufend (ein ganzer Marathon) am Stück und ohne Pause zu absolvieren. Ein bekannter Triathlet sagte einmal: „Ironman ist ein Drittel Training, ein Drittel Ernährung und ein Drittel Kopfsache.“ Ich möchte mich hier nur dem Aspekt der Ernährung widmen. Kurz auf den Punkt gebracht kann man sagen, dass es bei einer durchgängigen Belastung zwischen 10 und 12 Stunden darauf ankommt, den Körper permanent und lückenlos mit bestimmten Nährstoffen zu versorgen. Die wichtigsten sind langkettige Kohlenhydrate (Maltodextrin), Flüssigkeit (Wasser), und Elektrolyte. Bei den Elektrolyten ist ein bedeutsamer Bestandteil das Salz (Natrium). Ein Natriummangel, die Verdünnungshyponatriämie, äußert sich u.a. in Krämpfen, Übelkeit und Kopfschmerzen. Pro Liter Schweiß verliert man ca. 1,2 g Natrium. Häufig wird diese Tatsache einfach nicht beachtet.

Der Natriumverlust bei einem Ironman-Triathlon beträgt im Durchschnitt bis zu 7 g. Herkömmliche Sportverpflegung wie z.B. Gels, Riegel und Drinks können aufgrund eines zu geringen Natriumanteils diese Verluste in vielen Fällen nicht annähernd kompensieren, also braucht man Salz. Nachdem ich mit EMIKOSAN so gute Erfahrungen gemacht hatte, war ich gleich offen für das EMIKO Urmeersalz, das ich bald darauf kennen lernte. Bei Marathonläufen und Langdistanz-Triathlons nutze ich bestimmte Mengen dieses Salzes, um die hohen Natriumverluste erfolgreich zu kompensieren. Warum nutze ich kein herkömmliches Kochsalz? Um die Entscheidung zu treffen, welches Salz man seinem Körper gerne zuführen möchte, kann man einen einfachen Test durchführen: Man rieche an konventionellem Salz. Riecht einfach unglaublich chemisch. Kochsalz ist in vielen Fällen ein Abfallprodukt der Chemieindustrie. Warum soll ich meinem Körper bei für mich wichtigen sportlichen Highlights minderwertige Industriesalze zuführen? Das wäre bei der sonst individuellen und sensiblen ernährungstechnischen Vorbereitung völlig irrational. Ausdauersportler bemühen sich in der Regel, wenig schadstoffbelastete Produkte zu konsumieren, um ihren Körper gesund und fit zu halten. Zudem empfinde ich den Geschmack von EMIKO Urmeersalz, das ich sowohl pur als auch in Getränken aufgelöst zu mir nehme, als deutlich angenehmer.

Man weiß auch, dass eine solch starke Beanspruchung des Körpers Stress bedeutet, Stress wiederum erzeugt freie Radikale, die für viele Schädigungen des Körpers verantwortlich sind. Wenn man dann weiß, dass sowohl EMIKOSAN wie auch EMIKO Urmeersalz antioxidierend wirken, also freie Radikale abfangen, dann ist das ein angenehmer Nebeneffekt. Sicherlich sind EM-Produkte keine „Zaubermittel“; dennoch können sie einen wichtigen und nachhaltigen Baustein beim Erfolg im Ausdauersport darstellen.

Christian Bodach

Lesetipps:
Über EM-Salz siehe auch die EMJournale 30 und 33, über EMIKO®SAN das EM
Journale 30 und über Leistungssport das EMJournal 11

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